Spendenparlament Logo
Mobile Menu Toggle
  • Kontakt
    • Back
    • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
  • Service
    • Back
    • Service
    • Presse
    • Downloads
    • Interner Login
  • Über uns
    • Back
    • Über uns
    • Gremien & Personen
      • Back
      • Gremien & Personen
      • Präsidium
      • Vorstand
      • Finanzkommission
      • Öffentlichkeitsausschuss
      • Büroausschuss
    • Geschichte
    • Stiftung
    • Der Hamburger Spendenengel
    • Andere Spendenparlamente
    • Fragen & Antworten
  • Aktuelles
    • Back
    • Aktuelles
    • Termine
    • Parlamentssitzungen
  • Projekte
    • Back
    • Projekte
    • Projektdatenbank
    • Förderung beantragen
    • Förderpreis 2026
  • Helfen Sie mit!
    • Back
    • Helfen Sie mit!
    • Mitglied werden
    • Spenden
    • Ehrenamt
    • Förderer werden
    • Mitgliedschaft verschenken
Jetzt spenden
Spendenparlament Logo
Jetzt spenden
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
  • Service
    • Presse
    • Downloads
    • Interner Login
  • Über uns
    • Gremien & Personen
    • Geschichte
    • Stiftung
    • Der Hamburger Spendenengel
    • Andere Spendenparlamente
    • Fragen & Antworten
  • Aktuelles
    • Termine
    • Parlamentssitzungen
  • Projekte
    • Projektdatenbank
    • Förderung beantragen
    • Förderpreis 2026
  • Helfen Sie mit!
    • Mitglied werden
    • Spenden
    • Ehrenamt
    • Förderer werden
    • Mitgliedschaft verschenken
Sie sind hier:
  • Home
  • Seite 2

Aktuelles

Eine App bietet bis zu 60.000 Jugendlichen Hilfe bei Probleme

Veröffentlicht am 26. November 2021 um 11:10.

Geschrieben von Katrin Kraus

Presseinformation:

Das Spendenparlament  musste erneut auf Präsenzsitzung verzichten und hat digital abgestimmt.

Hamburg, 25. November  2021. Seine dritte Sitzung in diesem Jahr hatte sich das Spendenparlament anders vorgestellt, aber aufgrund der aktuellen Corona-Situation haben Präsidium und Vorstand  schweren Herzens auf die Präsenzsitzung  am 24. November verzichtet.  Digital und auch per Post wurden wieder wichtige Projekte gegen Obdachlosigkeit, Armut, Isolation und aus dem Förderprogramm für benachteiligte Kinder und Jugendliche bewilligt, die unter den Folgen von Lockdowns und Schulschließungen gelitten haben.

Mit 20.000 Euro wird ein Projekt der IMPCT gGmbH unterstützt. Mit einer App sollen Jugendliche schnellen Zugang zu allen Angeboten und Hilfestellungen von sozialen Projekten und Vereinen bekommen. Denn in der Pandemie waren alle Präsenzeinrichtungen geschlossen, so dass der Kontakt häufig abgebrochen ist. Und auch in Fällen von Krankheit oder beim Verbot der Eltern, diese Angebote aufzusuchen, schließt die App eine wichtige Lücke. Sie ermöglicht schnellen, unproblematischen Kontakt zu Pädagogen, Vertrauenspersonen, Projektträgern und konkreten Hilfen. Daher gehört auch ein Notfall-Button bei häuslicher Gewalt und sexuellen Übergriffen dazu. Über einfachste Videoschalte sehen und sprechen die Jugendlichen mit den vertrauten Personen, können sich virtuell treffen und untereinander austauschen. Im ersten Schritt werden rund 1.000 Jugendliche in Hamburg erreichbar sein, Ziel ist, dass bis zu 60.000 das Angebot nutzen. „Mit der Förderung dieser App gehen wir neue Wege, um Kindern und Jugendlichen über ihr Smartphone wichtige Unterstützung anzubieten und sie in die Jugendarbeit der Träger einzubinden“, sagt Gert Upadek, Leiter der Finanzkommission des Spendenparlaments.

Ein Projekt der GWA St. Pauli will die Lese- und Rechtschreibkompetenz von Kindern und Jugendlichen zwischen acht und vierzehn Jahren, denen diese Basisqualifikation für gesellschaftliche Teilhabe und Kommunikation fehlt, mit Hilfe von Comics verbessern. Denn Lesen lernen ist oft anstrengend und braucht viel Motivation, Wiederholung und positive Verstärkung. In der Comicgruppe wird die Eingangsschwelle über das Medium Comic bewusst niedrig angesetzt bei gleichzeitig hohem Spaßfaktor.

Insgesamt hat das Spendenparlament über zehn Projekte mit einem Fördervolumen von 106.000 Euro abgestimmt.  Förderanträge zur nächsten Sitzung am 22. März sollten bis 19. Januar eingereicht werden. Im Jubiläumsjahr 2021 konnte das Spendenparlament zwar etliche neue Mitglieder sowie ehrenamtlich Tätige gewinnen, aber freut sich weiter über neue Mitglieder und Spender!

Lesen Sie weiter…


Hoher Förderbedarf durch die Pandemie

Veröffentlicht am 23. Juli 2021 um 14:08.

Geschrieben von Katrin Kraus

Presseinformation:

Das Spendenparlament bewilligt Rekordvolumen von 466.000 Euro für 20 Projekte

Hamburg, 23. Juli 2021. In seiner zweiten virtuellen Parlamentssitzung in diesem Jahr hat das Spendenparlament eine Rekordfördersumme in Höhe von 466.000 Euro vergeben. Gert Upadek, der Vorsitzende der Finanzkommission, sieht den hohen Förderbedarf auch als Folge der Pandemie: „Zum einen liegt es daran, dass manche sozialen Projekte den Ausfall von Spenden beklagen, ihre Tätigkeit unterbrechen oder Investitionen zurückstellen mussten. Zum anderen betrifft es Projekte für Kinder und Jugendliche, die wir mit unserem zusätzlichen Förderprogramm zum Ausgleich ihrer besonderen Defizite durch die Pandemie unterstützen. Außerdem müssen wir feststellen, dass auch in anderen Bereichen bereits bestehende Probleme durch die Corona-Einschränkungen deutlich zu Tage getreten sind.“

So haben sich etwa im Stadtteil Hohenhorst während der Pandemie die sozialen Probleme weiter verschärft. Bewohner haben sich wegen psychischer Überlastung vielfach zurückgezogen und sind zum Teil auch mit der Selbstversorgung überfordert. Erziehungshilfe e.V. hat deshalb eine Essenausgabe eingerichtet, die vom Spendenparlament bis Jahresende zwischenfinanziert wird. Fluchtpunkt – die kirchliche Hilfsstelle für Flüchtlinge – beklagt einen Ausfall von 70 Prozent an Kollekten und Spenden, daher hat das Spendenparlament eine Übernahme der Kosten für psychologische und fachärztliche Unterstützung für ein Jahr in Höhe von 70.000 Euro bewilligt. Ein weiterer Schwerpunkt ist Obdachlosigkeit. Um die Corona bedingten Schließungen und Einschränkungen bei der Belegung von Tageseinrichtungen zu kompensieren, beteiligt sich das Spendenparlament mit 60.000 Euro an der Erweiterung der Tagesaufenthaltsstätte HerzAs durch Container. Damit die Aktion CariCare ihre medizinischen Angebote für Obdachlose, die an verschiedenen Standorten der Stadt untergebracht sind, in der Altstädter Twiete zusammenfassen kann, erhält CariCare einen Zuschuss von 55.000 Euro für Sanitäreinrichtungen und Küche, die den Obdachlosen täglich und unmittelbar zugutekommen. Und mit 24.000 Euro wird die Entwicklung einer kostenlosen App gefördert, die Helfer und Wohnungslose über die vielfältigen Angebote in der Hansestadt informiert.

Die höchste Einzelförderung von 100.000 Euro erhalten die Babylotsen. Sie beraten und helfen Familien, die nach der Geburt eines Kindes mit der Veränderung ihrer Lebenssituation und den damit verbundenen Maßnahmen überfordert sind. Noch bevor die Finanzierung durch die Stadt greift, können die Babylotsen durch die Zwischenfinanzierung vom Spendenparlament ab sofort in weitaus mehr Arztpraxen als bisher jungen Familien und Alleinerziehenden ihre Unterstützung anbieten Lesen Sie weiter…


Hamburger Spendenparlament feiert 25jähriges Jubiläum

Veröffentlicht am 26. März 2021 um 11:39.

Geschrieben von Katrin Kraus

Presseinformation:

Die ehrenamtliche Initiative hat bisher 1.450 Projekte mit 14,5 Millionen Euro gefördert

Hamburg, 22. März 2021. Kein soziales Projekt gegen Armut, Obdachlosigkeit und Isolation soll an Geldmangel scheitern – das wollte der Initiator, der damalige Landespastor Dr. Stephan Reimers, 1996 mit der Gründung des Hamburger Spendenparlaments erreichen. Vor 25 Jahren, am 27. März 1996, fand in der Universität Hamburg die erste Arbeitssitzung statt. Damals erhielten neun Projekte insgesamt 104.700 D-Mark. Am 22. März hat das Spendenparlament zum 77. Mal getagt und 275.000 Euro für 23 Projekte vergeben. Insgesamt waren es in 25 Jahren rund 14,5 Millionen Euro für 1.450 gemeinnützige soziale Projekte.

„Seit einem Vierteljahrhundert sind wir ein fester, verlässlicher Partner für soziale Träger und Vereine in Hamburg. Mit unserem Engagement sorgen wir dafür, dass wichtige soziale Projekte in Hamburg realisiert werden und erfolgreiche Initiativen finanzielle Engpässe überbrücken können. Damit jeder gespendete Euro auch zu 100 Prozent bei den Hilfsbedürftigen ankommt, arbeiten wir ausschließlich ehrenamtlich. Das unterscheidet uns von vielen größeren Organisationen oder Stiftungen im sozialen Bereich“, betont der Vorsitzende des Vorstands, Uwe Kirchner. Neben den 3.100 Mitgliedern sind es derzeit 70 Ehrenamtliche, die Förderanträge prüfen, die Mittelvergabe überwachen, Finanzen verwalten, Parlamentssitzungen organisieren, Informationsstände besetzen oder Öffentlichkeitsarbeit machen. „Es spricht für die Idee des Spendenparlaments, dass wir den Generationenwechsel in den 25 Jahren so gut bewältigt haben und immer wieder neue Ehrenamtliche für die Mitarbeit motivieren können“, so Kirchner.

Auch rund 60 Unternehmen unterstützen das Spendenparlament, oft schon seit vielen Jahren. Ganz besonders wichtig für die Arbeit sind auch die vielen kleinen und großen Spender. Nur durch die Spendenbereitschaft vieler Hamburger war es in den vergangenen Jahren möglich, auch alle förderungswürdigen Projekte zu unterstützen.  Aus Mitteln eines Nachlasses wurde 2016 die Stiftung Hamburger Spendenparlament gegründet. Sie sichert die Arbeit langfristig und kann größere Projekte stemmen: Im vergangenen Jahr war es ein Förderprogramm in Höhe von 300.000 Euro für Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Familien. Es soll helfen, Defizite zu beheben, die durch die Lockdowns entstanden sind. Das Förderprogramm wurde inzwischen verlängert und auf 600.000 Euro aufgestockt.

Armen, Obdachlosen und isolierten Menschen in Notlagen zu helfen, neue Perspektiven für ein besseres Leben zu ermöglichen, darin sieht das Spendenparlament seine Aufgabe. Es finanziert neue Ideen und überbrückt finanzielle Engpässe bei erfolgreichen Projekten. Initiativen wie der Mitternachtsbus, die Elternlotsen und andere Projekte wären ohne diese Unterstützung nicht oder nicht so schnell entstanden. Hilfe vor Ort an den Brennpunkten in Hamburg, vollständige Transparenz durch die Entscheidung der Mitglieder über alle Projekte, Hilfe dort, wo sie am dringendsten gebraucht wird – diese Grundgedanken des Spendenparlaments haben sich bewährt. Mittlerweile sind 17 weitere Spendenparlamente in Deutschland und eines in Zürich entstanden. Lesen Sie weiter…


Prominente Hamburger unterstützen das Spendenparlament

Veröffentlicht am 24. März 2021 um 19:34.

Geschrieben von Katrin Kraus

Presseinformation:

Mit einer Sozialkampagne startet das Spendenparlament ins Jubiläumsjahr

Hamburg, 26. März 2021. Sechs prominente Hamburgerinnen und Hamburger werben für das Hamburger Spendenparlament und rufen mit einer Anzeigenkampagne zu Solidarität und Unterstützung für sozial Schwächere und Hilfsbedürftige in der Hansestadt auf. „Klaus mischt immer noch mit. Denn eine Stadt für alle kommt nicht von allein!“, heißt es neben dem Foto von Hamburgs ehemaligen Bürgermeister Klaus von Dohnanyi. „Ina wünscht eine gute Nacht! Denn alle schlafen besser, wenn es keinem dreckig geht!“ steht bei Ina Müller. Und Reinhold Beckmann bringt es auf den Punkt: „Wenn wir alle ein wenig helfen, muss keiner mehr Not leiden“. Weitere Prominente, die dazu auffordern, an einer Verbesserung der sozialen Situation in Hamburg mitzuhelfen, sind  Hamburgs Ex-Bürgermeister Ole von Beust, ZEIT-Chef Giovanni de Lorenzo und  Caren Miosga von den „Tagesthemen“.

Initiiert wurde die Sozialkampagne von Klaus-Peter Siegloch, bekannt nicht nur für seine Tätigkeit beim Hamburg Journal, sondern auch als Moderator des heute-Journals vom ZDF. Heute ist Siegloch einer von 3.100 Mitgliedern des Spendenparlaments. Zu sehen sind die sechs Motive ab dem  29. März in der Außenwerbung von Ströer und in Hamburger Zeitschriften und Magazinen. Der Mediaplan des international tätigen Kölner Unternehmens Ströer umfasst zahllose 10-Sekunden-Spots auf vielen Infoscreens in der Stadt, zum Beispiel auf den U- und S-Bahnhöfen sowie im Fahrgast-TV der Züge und in Einkaufszentren von ECE. Die gesamte Medialeistung, die Ströer dem Spendenparlament kostenlos zur Verfügung stellt, hat einen Wert von rund 100.000 Euro. Kostenlos war auch die Gestaltung der Kampagnenmotive durch die Hamburger Werbeagentur WERK 4.  „Ich  danke  allen Beteiligten ganz herzlich für ihr großartiges  Engagement, das spornt uns alle an“, sagt Uwe Kirchner, der Vorstandssitzende des Spendenparlaments. „Ganz besonders würden wir uns freuen, wenn viele Hamburger mitmachen und uns bei der Bekämpfung von Armut, Obdachlosigkeit und Isolation unterstützen“.

Für Rückfragen: Berater-PR, Grindelberg 15 a, 20144 Hamburg, Rolf Hoffmann / Claus Hönig, Telefon 040/32 58 18 -11/-12, Hamburger Spendenparlament e.V., Königstraße 54, 22767 Hamburg, Telefon 040/30 62 0-319

Im Hamburger Spendenparlament entscheiden 3.100 Mitglieder dreimal jährlich auf öffentlichen Sitzungen, welche gemeinnützigen Projekte Spenden erhalten. Stimmberechtigt sind alle, die ab 5 Euro Mitgliedsbeitrag im Monat zahlen, Gäste sind immer willkommen! Das Spendenparlament ist unabhängig und weder politisch, weltanschaulich oder konfessionell gebunden. Jeder Euro fließt in Projekte, Mitarbeit ist ehrenamtlich, Sachaufwendungen werden gesondert eingeworben.  

Lesen Sie weiter…


Spendenparlament vergibt 2020 Rekordsumme von 1,24 Millionen Euro

Veröffentlicht am 22. Dezember 2020 um 14:02.

Geschrieben von Katrin Kraus

 

Presseinformation:

Verlagsgruppe Oetinger unterstützt das Förderprogramm für Kinder und Jugendliche mit 100.000 Euro

Hamburg, 21. Dezember 2020. Das Hamburger Spendenparlament hat  das schwierige Jahr 2020 mit einer Gesamtsumme von 1,24 Millionen Euro Fördermitteln abgeschlossen und erstmals die Millionengrenze überschritten. Insgesamt wurden 70 Projekte gegen Armut, Obdachlosigkeit und Isolation in Hamburg unterstützt.  „Wir waren 2020 ein Spendenparlament im Ausnahmezustand, da wir ohne persönliche Sitzungen nur online und per Post über die Förderung abstimmen konnten“,  erklärt der Vorstandsvorsitzende Uwe Kirchner. „Dass wir trotzdem eine Rekordfördersumme zur Bekämpfung der sozialen Folgen von Corona und zum Start neuer Initiativen bereitstellen konnten, war nur möglich, weil wir im Lockdown voll arbeitsfähig geblieben sind. Alle unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter haben auch in dieser Zeit weitergearbeitet und von unseren Mitgliedern eine breite Unterstützung bekommen.“

Ein besonderer Schwerpunkt war das Förderprogramm in Höhe von 300.000 Euro für benachteiligte Kinder und Jugendliche, um schulische, soziale und psychische Defizite durch den Lockdown aufzufangen. Eine Idee, die auch die Verlagsgruppe Oetinger überzeugt hat, einer der bedeutenden Anbieter für Kinder- und Jugendmedien.  „Als Kinder- und Jugendbuchverlag haben wir eine besondere Verantwortung jungen Menschen gegenüber. Wir wollen sie mit unseren Büchern stark machen, ermutigen, fördern und unterhalten“, sagt Julia Bielenberg, verlegerische Geschäftsführerin der Oetinger Verlagsgruppe. „Um den durch Corona besonders benachteiligten Kindern- und Jugendlichen zu helfen, werden wir das Corona-Sonderprogramm des Hamburger Spendenparlaments mit 100.000 Euro unterstützen.“

Da die sozialen Folgen von Corona das Spendenparlament auch in 2021 stark beschäftigen werden, soll das erfolgreiche Programm verlängert und auf 600.000 Euro verdoppelt werden. „Daher  freuen wir uns über alle, ob private Spender oder Unternehmen, die uns auf diesem Weg begleiten“, betont Uwe Kirchner. Seit Juli haben bereits 17 Projekte  rund 270.000 Euro aus dem Programm erhalten. Dabei geht es um sprachliche Förderung im Vorschulalter, ein Projekt fördert die digitale Kompetenz von Kindern. Ein anderes bietet digitale Nachhilfe und Jugendarbeit, die zum Aufbau eines digitalen Jugendhauses in Jenfeld führen sollen. Auch ein Kulturklub für Kinder und gemeinsame künstlerische Betätigung gehören zu den 17 Förderprojekten.

Lesen Sie weiter…


„Digitales Jugendhaus“ und 16 weitere Jugend-Projekte

Veröffentlicht am 2. Dezember 2020 um 10:00.

Geschrieben von Katrin Kraus

Presseinformation:

Das Spendenparlament unterstützt Projekte gegen Lockdown-Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche

Hamburg, 2. Dezember 2020. Auch zu seiner dritten und letzten Sitzung in 2020 konnte das Spendenparlament nur per Brief und per Mail und ohne Zusammenkunft abstimmen. Gefördert werden insgesamt 28 soziale Projekte mit einem Rekordvolumen von knapp 439.000 Euro. Im Mittelpunkt stand die Abstimmung über 17 Förderprojekte für benachteiligte Kinder und Jugendliche, die besonders von den  Einschränkungen der  Corona-Maßnahmen betroffen waren. Ausfall von  Kita und  Schule, beengte Wohnverhältnisse, fehlende Arbeitsmittel, wenig Unterstützung – das hat  viele junge Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung zurückgeworfen. Damit zielgerichtete Projekte ihnen dabei helfen, Defizite aufzufangen und ihnen eine Perspektive und Hoffnung  geben, hat das Spendenparlament im Sommer ein Sonderprogramm über 300.000 Euro gestartet.

Daraus erhält beispielsweise die Kinderstiftung „Die Arche“ 31.600 Euro für ihr breites Netz digitaler Unterstützung in Jenfeld mit digitaler Nachhilfe, Bereitstellung ruhiger Arbeitsplätze, Laptops für die Arbeit zuhause oder auch mit digitalen Kochkursen. Das Ganze soll in ein „Digitales Jugendhaus“ münden. Der Kinderladen Maimouna e.V. in Altona wird mit 7.000 Euro unterstützt, um Kinder, die zuhause während der Kita-Pause nur muttersprachlich kommuniziert haben,  beim so wichtigen Spracherwerb vor dem Schulbeginn zu unterstützen. Mit 13.500 Euro fördert das HSP ein Projekt der Lichtwarkschule: In fünf Stadtteilkulturhäusern erhalten Grundschüler zwischen sechs und zwölf Jahren – überwiegend aus nicht deutschsprachigen Familien – über mehrere Wochen und in den Ferien Nachmittags-Kunstkurse. Zum Abschluss gibt es einen Museumsbesuch mit den Eltern und eine öffentliche Ausstellung. Die 17 Projekte dieses Sonderprogramms erhalten insgesamt 266.000 Euro. „Wir dürfen nicht zulassen, dass eine ganze Generation benachteiligter Kinder und Jugendliche abgehängt werden und Mut, Zuversicht und Lebensperspektive in unserer Gesellschaft verlieren. Deshalb ist es wichtig, dass wir jetzt solidarisch handeln und gemeinsam den jungen Menschen helfen. Wegen des hohen Bedarfs werden wir deshalb auch im nächsten Jahr das Sonderprogramm für benachteiligte Kinder und Jugendliche fortsetzen, sagt der Vorstandsvorsitzende Uwe Kirchner. „Wir würden uns sehr freuen, wenn  Hamburgerinnen und Hamburger, Unternehmen und Institutionen das Sonderprogramm durch Spenden unterstützen.“

Lesen Sie weiter…


Spendenparlament: 300.000-Euro-Förderprogramm noch nicht ausgeschöpft

Veröffentlicht am 28. August 2020 um 14:06.

Geschrieben von Katrin Kraus

Presseinformation:

Projekte für benachteiligte Kinder und Jugendliche können bis 23. September Mittel beantragen

Hamburg, 28. August 2020. Soziale Projekte, die benachteiligten Kindern und Jugendlichen dabei helfen, Defizite und Probleme durch den Corona-Lockdown zu überwinden, können sich bis 23. September um Mittel aus dem neuen Förderprogramm des Spendenparlaments bewerben. Nach Prüfung aller Anträge entscheidet das Parlament auf seiner nächsten Sitzung am 25. November über die Mittelvergabe.

„Bisher haben wir unter anderem  Anträge für spannende Projekte zur digitalen Bildung erhalten. Insgesamt wurden aber erst rund 90.000 Euro beantragt. In unserem Sonderprogramm über 300.000 Euro sind also noch ausreichend Mittel vorhanden“, sagt Uwe Kirchner, der Vorstandsvorsitzende des Hamburger Spendenparlaments. „Wir wollen mit diesem Programm in Hamburg ein Zeichen setzen. Denn junge Menschen benötigen nach den Kontaktbeschränkungen einfach mehr Unterstützung. Damit sie in der Gesellschaft Schritt halten, ihre Chancen nutzen und die eigene Entwicklung verbessern können. Daher hoffen wir auf viele weitere Anträge. Und es würde uns besonders freuen, wenn noch mehr Hamburgerinnen und Hamburger, Unternehmen und Institutionen das Sonderprogramm durch Spenden unterstützen!“

Gefördert werden Projekte und Initiativen für Kinder und Jugendliche in den Bereichen Soziales, Bildung, Erziehung, psychische Stabilisierung sowie die Beratung von Eltern. Mit dem Sonderprogramm will das Spendenparlament dazu ermuntern, erfolgreiche Projekte auszuweiten und noch mehr Kinder aufzunehmen, oder laufende Projekte qualitativ zu verbessern und auch neue Ideen zu verwirklichen. Lesen Sie weiter…


Spendenparlament: Jubiläumssitzung per Mail und per Post

Veröffentlicht am 29. Juli 2020 um 18:38.

Geschrieben von Katrin Kraus

Presseinformation:

Zur 75. Sitzung haben die Parlamentarier 390.000 Euro Förderung für 23 Projekte bewilligt.  

Hamburg, 29. Juli 2020. Die 75. Sitzung des Hamburger Spendenparlaments seit Gründung 1996, die für den 28. Juli geplant war, konnte wegen der Corona-Pandemie  nur per Mail und per Post stattfinden. Zuvor hatten die Parlamentarier ausführliche Informationen zu den 23 sozialen Projekten erhalten, deren Förderung die Finanzkommission empfohlen hatte. Alle Vorschläge wurden bei wenigen Enthaltungen und Gegenstimmen bewilligt. Insgesamt stellt das Spendenparlament damit 390.000 Euro zur Verfügung.

„Das Spendenparlament ist auch in Corona-Zeiten sehr aktiv“, betont Gert Upadek, der Vorsitzende der Finanzkommission. „Wir freuen uns auch, dass die Parlamentarier einer Erhöhung des Feuerwehrtopfes von 10.000 auf 150.000 Euro zugestimmt haben, um auch trotz Kontaktbeschränkungen kurzfristig und unbürokratisch helfen zu  können. Von Projektträgern haben wir viele sinnvolle und wichtige Förderanträge erhalten und geprüft. Gerade jetzt wollen wir überall dort helfen, wo es dringend notwendig ist.“

Mit 9.000 Euro unterstützt das Spendenparlament eine neue und ungewöhnliche Idee, den Bücherkoffer: 15 Kitas der Elbkinder erhalten Koffer mit Büchern in 16 Sprachen. Jedes Kind kann ein Buch seiner Heimatsprache mit nach Hause nehmen und von den Eltern vorlesen lassen. Die größte Fördersumme in Höhe von 100.000 Euro geht an die passage gGmbH, die Langzeitarbeitslose bei der Arbeitssuche unterstützt. Beim Umbau der Rathauspassage will sie für einsame und mittellose Menschen einen kostengünstigen Begegnungsort schaffen und soziale Dienstleistungen bereithalten. Die Förderung ist für den Innenausbau des Café- und Veranstaltungsraums vorgesehen, damit die neue unterirdische Passage mit Zugang zum Alsterfleet nach dem Umbau ein attraktiver sozialer Treffpunkt und Veranstaltungsort mitten in der City wird. Lesen Sie weiter…


Bessere Entwicklungschancen für benachteiligte Kinder und Jugendliche

Veröffentlicht am 9. Juli 2020 um 13:22.

Geschrieben von Katrin Kraus

Presseinformation:

Das Spendenparlament startet ein Corona-Förderprogramm über 300.000 Euro

Hamburg, X. Juli 2020. Unter der Corona-Krise haben sie besonders gelitten, Kinder und Jugendliche aus
prekären familiären Verhältnissen: Kitas geschlossen, kein Schulbesuch, kaum Unterstützung beim Lernen
und oft noch ein beengtes Umfeld.

Mit einem Sonderprogramm über 300.000 Euro unterstützt daher das Hamburger Spendenparlament Projekte, die benachteiligten Kindern und Jugendlichen dabei helfen, Defizite durch den Corona-Lockdown zu überwinden und die eigene Entwicklung zu fördern.

„Wir wollen mit diesem Sonderprogramm ein Zeichen setzen, denn die soziale Schere driftet weiter
auseinander. Benachteiligte Kinder und Jugendliche brauchen einfach mehr Unterstützung, damit sie in der
Gesellschaft Schritt halten und ihre Chancen nutzen können“, sagt Uwe Kirchner, der Vorstandsvorsitzende
des Hamburger Spendenparlaments. „Projektträger, Vereine und Initiativen, die sich um Kinder und
Jugendliche kümmern, können sich um Unterstützung aus dem Sonderprogramm bewerben. Wir hoffen auf
großes Interesse und würden uns besonders freuen, wenn sich noch mehr Hamburgerinnen und Hamburger,
Unternehmen und Institutionen bereitfinden, das Sonderprogramm durch Spenden zu unterstützen!“

Das Corona-Förderprogramm soll dazu ermuntern, erfolgreiche Projekte auszuweiten und noch mehr Kinder
aufzunehmen. Oder laufende Projekte qualitativ zu verbessern und vielleicht sogar neue Ideen zu
verwirklichen. Gefördert werden Projekte und Initiativen für Kinder und Jugendliche in den Bereichen
Soziales, Bildung, Erziehung, zur psychischen Stabilisierung sowie zur Beratung von Eltern. Materielle
Unterstützung, etwa durch Finanzierung von Spielplatzbau, ist im Sonderprogramm nicht vorgesehen, kann
aber über die laufende Förderung des Spendenparlaments beantragt werden. Damit vor allem
benachteiligten Familien geholfen wird, orientiert sich die Förderung an den Kriterien des
Spendenparlaments: Armut, Obdachlosigkeit und Isolation. Sie wird, wie alle Anträge an das
Spendenparlament, formlos beantragt und von der Finanzkommission geprüft, Antragsschluss ist am 23.
September. Die Mitglieder entscheiden dann auf der nächsten Parlamentssitzung am 25. November über die
Bewilligung.

Rund 80 Projektträger, Initiativen und Vereine aus dem Bereich der Jugendförderung wurden bereits über das
neue Programm informiert. Die Mittel in Höhe von 300.000 Euro stellt die Stiftung des Hamburger
Spendenparlaments bereit. Sie wurde vor vier Jahren gegründet und ist finanziert durch Nachlässe. Daher ist
sie auch in der Lage, größere Projekte zu fördern. Lesen Sie weiter…


Spendenparlament vergibt Rekordsumme – Sitzung fällt aus

Veröffentlicht am 23. März 2020 um 11:53.

Geschrieben von Katrin Kraus

Presseinformation:

406.000 Euro Fördermittel für 18 Projekte werden unbürokratisch ohne Abstimmung vergeben

 

Hamburg, 23. März 2020. Erstmals seit Gründung 1996 hat das Hamburger Spendenparlament wegen des Corona-Virus seine  für den 23. März geplante Sitzung ausfallen lassen. Dennoch sollen insgesamt 18 Projekte die Rekordsumme von  406.000 Euro an Fördermitteln erhalten. Ausgezahlt werden zunächst die Mittel für diejenigen Projekte, die auch während der Corona-Krise Maßnahmen durchführen können. Die anderen  erhalten ihre Fördermittel dann, wenn sie ihre Tätigkeit wieder aufnehmen dürfen. Dazu gehört zum Beispiel die Betreuung von Familien durch das erfolgreiche Projekt der „Babylotsen“. Um den gestiegenen Bedarf zu decken, ist dafür eine der höchsten Fördersummen von 65.000 Euro vorgesehen.

 

„Außergewöhnliche Umstände erfordern besondere Maßnahmen. Präsidium, Vorstand und Finanzkommission haben entschieden, dass die 18 von der Finanzkommission vorgeschlagenen Projekte ohne Parlamentssitzung Fördermittel erhalten“, sagt der Vorsitzende des Vorstands Uwe Kirchner.  „Nur so können wir unserer Mission zur Förderung sozialer Projekte in unserer Stadt nachkommen, ihnen kurzfristig  helfen und  die nötige Planungssicherheit geben.“  Auf der nächsten Parlamentssitzung wird diese unbürokratische Vorgehensweise dann zur Diskussion gestellt.

 

Insgesamt 70.000 Euro erhält Lukulule e.V., für den Bau eines sogenannten „Tanz-Kubus“ in Räumen im kreativen Oberhafenquartier an der Stockmeyerstraße. Das interkulturelle Kinder- und Jugendprojekt für Musik, Gesang, Tanz und Schauspiel fördert jährlich rund 250 Jugendliche, insbesondere aus sozial schlechter gestellten Haushalten, um Toleranz, Respekt und Selbstbewusstsein zu vermitteln.  Baumaßnahmen sind auch am Gebäude des Hospizes in Altona vorgesehen. Für die Anpassung der Zimmer und Sanitäreinrichtungen stellt das Spendenparlament 40.000 Euro zur Verfügung, weitere 40.000 kann der Verein aus Eigenmitteln decken. Ein weiteres wichtiges  Bauprojekt betrifft eine der 26 Kirchenkaten für Obdachlose, die das Spendenparlament seit 1996 gefördert hat. Die Ev.-Luth. Paulus Kirchengemeinde Altona  erhält für die dringend nötige Renovierung einer Kate 6.000 Euro.

Lesen Sie weiter…


Hamburger Spendenparlament zieht Bilanz: „Mehr Förderprojekte als im Vorjahr“

Veröffentlicht am 19. Dezember 2019 um 13:49.

Geschrieben von Katrin Kraus

Presseinformation:

2019 erhielten 53 Projekte knapp 690.000 Euro / Hamburg ist das größte von 26 Spendenparlamenten

Hamburg, 19. Dezember 2019. Zum Jahresende zieht das Hamburger Spendenparlament eine positive Bilanz: „Wir haben mit 690.000 Euro in diesem Jahr 53 (Vorjahr 39) Projekte gefördert und dafür 90.000 Euro mehr Mittel bereitgestellt als 2018. Die Fördermittel flossen dorthin, wo wir Kindern und Jugendlichen, Armen, Obdachlosen und isolierten Menschen  Mut machen, Hilfe zur Selbsthilfe und neue Perspektiven geben konnten“, sagt der Vorsitzende Uwe Kirchner. Mit seinem Ziel, notwendige soziale Projekte anzuschieben,  ist das Spendenparlament ein wichtiger Partner für Initiativen in der Hansestadt und trägt dazu bei, die ehrenamtliche Tätigkeit zu fördern. „Wir sind Starthilfe  und Rettungsanker für Initiativen, aber auch ein wichtiger Multiplikator für ehrenamtliche Tätigkeit in der Stadt – allein beim Spendenparlament sind 70 Ehrenamtliche tätig“, so der Vorsitzende.

Größere Fördersummen wurden in diesem Jahr aufgewandt für die vorberufliche Förderung der Hamburger Stadtteilmütter, die seit 2010 in allen Hamburger Bezirken sehr erfolgreiche Integrationsarbeit leisten (71.000 Euro). Die Beratungsstelle „sichtbar!“ für Menschen mit Gehörlosigkeit in psychischen Krisen erhielt 42.000 Euro. Weitere 36.000 Euro waren die erforderliche Starthilfe für den Duschbus für Obdachlose, der Anfang Dezember seinen Betrieb aufnahm. Alle Projekte werden intensiv auf Notwendigkeit und Nachhaltigkeit geprüft, bevor dann in drei Parlamentssitzungen pro Jahr die Mitglieder über die Förderung entscheiden. „Wir wollen wirksam und effizient fördern. Dabei beraten wir Initiativen und können aufgrund langjähriger Erfahrung oftmals auch Hilfestellung geben, damit ein Projekt erfolgreich anläuft und weitere Spender findet“,  sagt Kirchner.

Lesen Sie weiter…


Das Spendenparlament gibt Starthilfe für den „Duschbus für Obdachlose“

Veröffentlicht am 24. November 2019 um 14:03.

Geschrieben von Katrin Kraus

Presseinformation:

Anschubfinanzierung in Höhe von 35.795 Euro / Insgesamt sind 283.000 Euro für 18 Projekte geplant

Hamburg, 25. November 2019. Wie hoch die Anschubfinanzierung des Spendenparlaments für den „Duschbus für Obdachlose“ wird, darüber entscheidet das Parlament am 25. November in seiner letzten Sitzung in 2019. Umbau und Betrieb des Busses, der an drei Tagen in der Woche zentrale Orte der Stadt anlaufen soll, wurde mit 160.000 Euro durch Crowdfunding sowie über die Fernsehlotterie finanziert und wird durch Kooperationen mit Hamburg Wasser, der Hochbahn und dem Reinigungsunternehmen Tereg unterstützt. Um weitere 35.795 Euro, die zum Start notwendig sind, wurde das Spendenparlament gebeten. „Wir schlagen dem Parlament vor, die Finanzierung zu bewilligen, da das Projekt angesichts der hohen Obdachlosenzahlen ein wichtiges Angebot ist“, sagt der Vorsitzende der Finanzkommission Gert Upadek.

Die Kommission hat dem Parlament 17 weitere Projekte zur Unterstützung vorgeschlagen. Dabei geht es um ganz unterschiedliche Aufgaben: Für die Gesundheitsförderung geflüchteter Frauen sollen 35.500 Euro bereitge-stellt werden. Rund 20.000 Euro soll das Chancen-Netz – ein Angebotskatalog für Senioren mit Behinderung – bekommen. Weitere 42.000 Euro werden als Überbrückungsfinanzierung für „sichtbar“, die Beratungsstelle für Hörgeschädigte, vorgeschlagen, bevor eine öffentliche Finanzierung durch die Sozialbehörde erfolgen kann. Das Kinderhaus der „Arche“ in Jenfeld benötigt 11.500 Euro, um 80 Stühle und vier Bänke anzuschaffen. Insgesamt geht es bei der Parlamentssitzung um die Bereitstellung von knapp 283.000 Euro für 18 Projekte.

Lesen Sie weiter…


Spendenparlament unterstützt Ausbildung der „Stadtteilmütter“

Veröffentlicht am 23. Juli 2019 um 15:49.

Geschrieben von Katrin Kraus

 

Presseinformation:

71.000 Euro für vorberufliche Förderung / In allen sieben Bezirken sind 21 Elternlotsenprojekte aktiv

Hamburg, 23. Juli 2019. Über Fördermittel in Höhe von 278.000 Euro für 23 Projekte entscheidet das Hamburger Spendenparlament am Mittwoch, den 24. Juli. Mehr als ein Viertel dieser Summe, nämlich 71.000 Euro, soll es Stadtteilmüttern ermöglichen, sich auf eine Ausbildung als sozialpädagogische Assistenz vorzubereiten. Stadtteilmütter – auch Elternlotsen, Nachbarschafts- oder Inselmütter genannt – haben eine Migrationsgeschichte und helfen Familien aus ihren Kulturkreisen, in Hamburg Fuß zu fassen und ihren Kindern eine gute Bildung zu ermöglichen. Mittlerweile gibt es in allen sieben Hamburger Bezirken 21 Elternlotsenprojekte, die inzwischen von der Behörde für Arbeit, Soziales und Integration (BASFI)  finanziert werden. „Die ersten Projekte hat das Spendenparlament mit einer Anschubfinanzierung erfolgreich auf den Weg gebracht“, sagt der Vorsitzende der Finanzkommission Gert Upadek. „Nun wollen wir den Übergang in den ersten Arbeitsmarkt mit anstoßen.“ Geplant ist eine Schulung mit zwei halbjährigen Vorbereitungskursen und je zwei vierwöchigen Praktika. Nach der Finanzierung der ersten Vorbereitungskurse durch das Hamburger Spendenparlament und die Homann Stiftung wird die BASFI die weitere Finanzierung in Zusammenarbeit mit Schulbehörde und Jobcenter übernehmen.

Die Finanzkommission schlägt dem Parlament auch vor, zur Einrichtung einer Notschlafstelle für junge Menschen zwischen 18 bis 27 Jahren fehlende Mittel in Höhe von 7.350 Euro zu bewilligen. Nur so könnten die Problemlagen und Bedürfnisse junger Menschen berücksichtigt werden, die in der Regel vorhandene Unterkünfte wie Pik As meiden und lieber auf der Straße campieren. Außerdem könnten sie dort besser zu ihren spezifischen Problemen beraten werden. Fördermittel in Höhe von 21.500 Euro soll auf Empfehlung der Finanzkommission ein Projekt zur Unterstützung Obdachloser in St. Pauli erhalten. Weitere 25.000 Euro sind geplant, um problembeladenen, verhaltensauffälligen Kindern durch professionelle Förderung in der Schule dabei zu helfen, ihren Alltag besser zu bewältigen und ihre Bildungschancen zu nutzen.

Lesen Sie weiter…


Neuer Jahresbericht des Spendenparlaments

Veröffentlicht am 25. April 2019 um 12:33.

Geschrieben von Katrin Kraus

Presseinformation:

 

Zum ersten Mal seit 1996 legt das Hamburger Spendenparlaments einen Bericht für das abgelaufene Jahr vor. Der Jahresbericht gibt nicht nur einen Einblick in die geförderten Projekte und die Arbeitsweise des Spendenparlaments, sondern zeigt auch, wie vielfältig die Aktivitäten sozialer Initiativen in der Hansestadt sind.

2018 hat das Spendenparlament 39 soziale Projekte gegen Armut, Obdachlosigkeit und Isolation mit insgesamt 600.000 Euro unterstützt. Ein Schwerpunkt waren benachteiligte Kinder und Jugendliche, auch für Frauen, Senioren und Flüchtlinge wurden erhebliche Mittel aufgewandt. Einen umfassenden Überblick über alle seit 1996 geförderten rund 1.300 Projekte – gefiltert u.a. nach Zeitraum, Stadtteil, Zielgruppe, Summe – finden Sie in der Projektdatenbank unter www.spendenparlament.de.


Spendenparlament erinnert: Neue Förderanträge bis 22. Mai einreichen

Veröffentlicht am 18. März 2019 um 12:28.

Geschrieben von Katrin Kraus

Presseinformation:

Am 19. März diskutiert das Hamburger Spendenparlament über Anträge in Höhe von rund 133.000 Euro

Hamburg, 18. März 2019. Auf der Sitzung am Dienstag, den 19. März, geht es um rund 133.000 Euro Unterstützung für zwölf soziale Projekte gegen Obdachlosigkeit, Armut und Isolation. Schon heute bittet die Finanzkommission des Parlaments alle gemeinnützigen Träger aus Hamburg, ihre Förderanträge für die nächste Sitzung am 24. Juli rechtzeitig einzureichen. „Wir freuen uns über jeden neuen Antrag“, sagt Gert Upadek, der Vorsitzende der Finanzkommission des Spendenparlaments. „Damit wir zeitnah und unbürokratisch helfen können, sollten alle Anträge bis 22. Mai vorliegen. Dann können wir sie rechtzeitig vor dem 24. Juli prüfen. Damit wir viele verschiedene Projekte wirksam unterstützen können, sind wir nicht mit der Gießkanne unterwegs. Sondern wir schauen in jedem Einzelfall sehr genau, wie nachhaltig eine Förderung ist und welche alternativen Finanzierungsmöglichkeiten es gibt.“ Deshalb hat sich die Finanzkommission auch bei den Projekten, über die in der Sitzung am 19. März entschieden wird, mit anderen Förderern, Stiftungen, Behörden und Unternehmen abgestimmt.

Zum Beispiel beim Ersatz einer defekten Spaltlampe (Neuwert rund 16.000 Euro) zur augenärztlichen  Diagnostik in der „Praxis ohne Grenzen“: Eine Fachfirma nimmt das defekte Gerät in Zahlung, liefert ein grundüberholtes Gebrauchtgerät mit hohem Rabatt und zwei Jahren Garantie. Daher sind nur  noch 5.593 Euro Zuschuss vom Spendenparlament notwendig. Für „StoP im Reiherstieg“ – ein Projekt gegen Partnergewalt sowie Beratung und Hilfe für die Betroffenen – stimmt sich die Finanzkommission mit dem Bezirksamt Mitte und der Homann Stiftung über die restliche Anschubfinanzierung von 25.000 Euro ab. Oder Hanseatic Help: Der Verein, der aus der ehrenamtlichen Spendensammlung für Geflüchtete hervorging, versorgt mittlerweile rund 150 Institutionen mit Sachspenden. Um den dafür notwendigen LKW zu kaufen, konnte Hanseatic Help schon 6.000 Euro Spenden sammeln, die restlichen 20.000 Euro werden beim Hamburger Spendenparlament beantragt.

Lesen Sie weiter…


„Spendenbereitschaft in Hamburg ist nach wie vor hoch“

Veröffentlicht am 19. Dezember 2018 um 15:58.

Geschrieben von Katrin Kraus

Presseinformation:

Das Hamburger Spendenparlament hat 2018 39 Projekte mit knapp 600.000 Euro gefördert  

Hamburg, 19. Dezember 2018. Um hilfsbedürftigen Menschen in prekären Lebenssituationen eine Perspektive zu bieten, hat das Hamburger Spendenparlament 2018 knapp 600.000 Euro Fördermittel für 39 gemeinnützige Projekte bereitgestellt. „Damit helfen wir beim Start sozialer Initiativen oder unterstützen bei kurzfristigen Engpässen“, sagt der Vorsitzende des Spendenparlaments Uwe Kirchner. „Schon mit der Übernahme von Teilbeträgen des Finanzbedarfs können wir dafür sorgen, dass sie ihre wichtige Arbeit aufnehmen oder fortsetzen können. Damit ist das Hamburger Spendenparlament ein sozialer Multiplikator für Initiativen und ehrenamtliches Engagement in der Stadt“. Es ist mittlerweile Blaupause für insgesamt 26 Spendenparlamente in Deutschland, in Wien, Zürich und Brüssel geworden und seit dem Start 1996 das größte und aktivste Spendenparlament.

„Die Bereitschaft der Hamburger zu spenden und sich für Hilfsbedürftige einzusetzen, ist nach wie vor sehr hoch“, erklärt der Vorsitzende. Viele Unternehmen unterstützten das Spendenparlament mit Spenden, Sammelaktionen und Sachleistungen, der größte Teil komme aber von Privatleuten und insbesondere von Mitgliedern. Weil viele schon sehr lange dabei seien und inzwischen aus Altersgründen ausschieden, sei die Mitgliederzahl leicht rückläufig. „Daher freuen wir uns über jedes neue Mitglied und alle, die sich an der Arbeit des Spendenparlaments ehrenamtlich beteiligen möchten“, so Kirchner.

Lesen Sie weiter…


Justizsenator Till Steffen besucht das Spendenparlament

Veröffentlicht am 26. November 2018 um 12:13.

Geschrieben von Katrin Kraus

Presseinformation:

Förderung für Kinder und Obdachlose ist Schwerpunkt  / Neue  Förderanträge rechtzeitig einreichen

Hamburg, 23. November 2018. Zu seiner 70. Sitzung am Montag, den 26. November, erwartet das Hamburger Spendenparlament Besuch von Justizsenator Till Steffen. Jedes Jahr übernimmt der Senat Patenschaften für neue Hamburger Stiftungen. So ist der Senator im vergangenen Jahr Pate der neugegründeten Stiftung des Hamburger Spendenparlaments geworden: „Das Spendenparlament hat eine Strahlkraft, die weit über die Grenzen Hamburgs hinausreicht“, sagt Till Steffen. „Ich kann mich noch gut an die Gründung des Spendenparlaments im Jahr 1996 erinnern – ich war damals noch Stadtverordneter in Wiesbaden und sofort Feuer und Flamme für die Idee. Ich versuchte, auch dort ein Spendenparlament aufzubauen. Leider kam mir der Umzug nach Hamburg dazwischen. Aber so wie mir erging es nicht allen – mittlerweile gibt es 26 namensgleiche Initiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Darauf können die Parlamentarier und die Stadt Hamburg stolz sein!“

Rede Dr. Till Steffen 70. Parlamentssitzung HSP

Das Spendenparlament entscheidet dabei über Fördermittel in Höhe von knapp 200.000 Euro für zehn sehr unterschiedliche Projekte. „Wir empfehlen dem Parlament knapp 60.000 Euro für die Anschaffung eines neues ArztMobils zu bewilligen“, sagt der Vorsitzende der Finanzkommission Gert Upadek. „Es ist für die gesundheitliche Betreuung und Vorsorge für Obdachlose eine wichtige Ergänzung, die in Abstimmung mit bestehenden Einrichtungen angeboten wird. Ein weiterer Schwerpunkt der Förderung sind Projekte für Kinder und junge Menschen. Dafür haben wir mit fast 90.000  Euro etwa die Hälfte des Gesamtvolumens von knapp 200.000 Euro vorgesehen, über das auf dieser Sitzung abgestimmt wird.“

Lesen Sie weiter…


190.000 Euro für HerzAs, Alimaus, Kultur-Palast und Co.

Veröffentlicht am 17. Juli 2018 um 14:01.

Geschrieben von Katrin Kraus

Presseinformation:

Das Spendenparlament tagt am 18. Juli und hilft sozialen Projekten bei finanziellen Engpässen

Hamburg, 17. Juli 2018. Knapp 3.000 Euro hat die Obdachlosenstätte „HerzAs“ ganz unbürokratisch aus dem „Feuerwehrtopf“ des Hamburger Spendenparlaments erhalten, um eine 20 Jahre alte Industriewaschmaschine zu ersetzen. Über einen Zuschuss von 15.000 Euro für Reparaturen an der Aufenthaltsstätte „Alimaus“ in St. Pauli entscheidet das Parlament auf seiner Sitzung am 18. Juli. Ebenso über 14.000 Euro, um den Betrieb von zwei Kindertreffs der Stadtinsel e.V. in Bergedorf und Schnelsen aufrecht zu erhalten. Weil die Stiftung Kultur-Palast mittlerweile im gesamten Stadtgebiet tätig ist, benötigt sie ein Fahrzeug. Deshalb empfiehlt die Finanzkommission dem Spendenparlament eine Unterstützung in Höhe von 15.000 Euro zu bewilligen. Gangway e.V., der Verein für Schiffspädagogik und Integration von Jugendlichen, braucht zur Badsanierung für ein Wohnprojekt 25.500 Euro, wovon das Spendenparlament voraussichtlich 15.000 Euro tragen wird.

Das sind nur fünf der 15 Anträge über insgesamt 190.000 Euro, die das Spendenparlament am 18. Juli behandeln wird. Wie viele andere Initiativen von großen und kleinen Trägern wurden diese Projekte bereits mehrfach vom Spendenparlament unterstützt – immer dann, wenn finanzielle Engpässe auftreten, die eine Aufrechterhaltung ihrer wichtigen sozialen Angebote gefährden. Allen Projekten gemeinsam sind drei Dinge: Es sind Hamburger Projekte, sie sind gemeinnützig und helfen gegen Obdachlosigkeit, Armut oder Isolation.

Lesen Sie weiter…


 „Law Clinic“ und „Praxis ohne Grenzen“:  Schnelle Hilfe für wichtige Projekte

Veröffentlicht am 19. März 2018 um 16:39.

Geschrieben von Katrin Kraus

 

Presseinformation:

Das Spendenparlament entscheidet am 20. März über die Vergabe von 203.400 Euro an 13 Projekte

Hamburg, 19. März 2018. Wie wichtigen gemeinnützigen sozialen Projekten in Hamburg schnell geholfen werden kann, um finanzielle Engpässe zu überbrücken, darüber berät das Spendenparlament am Dienstag, den 20. März, in seiner ersten Sitzung in diesem Jahr. Ein wichtiges Projekt ist die „LawClinic“: Studenten der Bucerius Law School beraten Hilfesuchende des Diakonie Hilfswerks, wie Obdachlose, Verschuldete und Flüchtlinge, bei rechtlichen Problemen. Da dieses Projekt eine wichtige Lücke für Menschen ohne Rechtsschutz schließt und die Diakonie derzeit nur einen Teil aus Spendenmitteln finanzieren kann, wird das Spendenparlament gebeten, mit 17.000 Euro einzuspringen. Seit Mai 2014 versorgt die „Praxis ohne Grenzen“, die sich ausschließlich aus Spenden finanziert, pro Tag rund 100 Menschen ohne Krankenversicherungsschutz, insbesondere Obdachlose und Migranten. Wegen steigender Patientenzahlen brauchen die ehrenamtlich tätigen 45 Mediziner und zwölf Pflegekräfte ein zusätzliches Ultraschallgerät für diverse Untersuchungen. Obwohl der Hersteller erheblichen Rabatt gewährt hat, werden dafür vom Spendenparlament weitere 27.000 Euro benötigt.

„Das Spendenparlament ist für viele Projekte Helfer in der Not, wenn finanzielle Engpässe die bisher geleistete Arbeit in Frage stellen“, sagt Gert Upadek, Leiter der Finanzkommission des Spendenparlaments. „Gerade dann ist es wichtig, schnell und unbürokratisch Projekte gegen Obdachlosigkeit, Armut und Isolation zu unterstützen.“ Gemeinnützige Initiativen aus Hamburg können noch bis zum 16. Mai beim Spendenparlament ihre Förderanträge für die nächste Parlamentssitzung am 18. Juli 2018 einreichen.

Lesen Sie weiter…


Erste Anlaufstätte für obdachlose Menschen in Harburg

Veröffentlicht am 17. November 2017 um 9:27.

Geschrieben von Brigitte Rollwagen

Presseinformation:

Das Spendenparlament plant, das Projekt mit rund 100.000 Euro zu unterstützen, weitere 75.000 Euro sind für benachteiligte Kinder vorgesehen.  

Hamburg, 17. November 2017. Damit auch südlich der Elbe mehr für Obdachlose getan werden kann, stimmen die Mitglieder des Hamburger Spendenparlaments am Montag, den 20. November, darüber ab, ob sie für die Einrichtung einer Aufenthalts- und Übernachtungsstätte mit 16 Schlafplätzen in Harburg eine Anschubfinanzierung in Höhe von 102.152 Euro bereit stellen wollen. Da für die Anlaufstätte am Außenmühlenweg keine öffentlichen Mittel zur Verfügung stehen, hat die Finanzkommission des Spendenparlaments dem DRK-Kreisverband Harburg e.V. als Projektträger eine Beteiligung an den Investitionskosten in oben genannter Höhe in Aussicht gestellt. Damit sollen die Schlafplätze und Sanitärräume eingebaut werden. „Für Hamburg ist es ein guter und wichtiger Schritt, das Angebot für Wohnungslose auch südlich der Elbe auszubauen, sie besser in den Stadtteil zu integrieren, Ansprechpartner und ein funktionierendes Netzwerk anzubieten“, sagt Gert Upadek, Leiter der Finanzkommission des Spendenparlaments. Folgt das Parlament der Empfehlung der Finanzkommission, sind zusammen mit der Förderung weiterer Projekte rund 120.000 Euro für Obdachlose vorgesehen. Das ist fast die Hälfte des Gesamtvolumens von insgesamt 258.657 Euro, über die auf der Sitzung am 20. November entschieden wird. Lesen Sie weiter…


Strafgefangene helfen Jugendlichen mit Anti-Gewalt-Training

Veröffentlicht am 21. Juli 2017 um 10:54.

Geschrieben von Brigitte Rollwagen

Acht der 24 Projekte, über die das Spendenparlament am 24. Juli entscheidet, unterstützen junge Menschen

 Hamburg, 21. Juli 2017. Projekte für Kinder und Jugendliche sind wieder ein wichtiger Schwerpunkt bei der Verteilung der Fördermittel durch das Hamburger Spendenparlament: Am Montag den 24. Juli entscheiden die Parlamentarier, ob dafür knapp 136.000 Euro bewilligt werden. Folgt das Parlament den Empfehlungen der Finanzkommission, wären das rund 40 Prozent des Gesamtvolumens dieser zweiten Sitzung in 2017 in Höhe von rund 333.000 Euro oder jedes dritte der 24 Förderprojekte.

„Schon bei den vergangenen Parlamentssitzungen waren Projekte für junge Menschen, vor allem aus sozialen Brennpunkten und benachteiligten Familien ein Schwerpunkt. Durch die weiter steigende Spaltung der Gesellschaft wird das leider auch künftig so bleiben“, ist Gert Upadek, Leiter der Finanzkommission des Spendenparlaments, überzeugt. „Alle diese unterschiedlichen Projekte sind   notwendige  Beiträge zur Integration in die Gesellschaft, weil sie bessere Chancen eröffnen und eine stärkere Teilhabe am sozialen Leben ermöglichen.“

Der gemeinnützige Verein „Gefangene helfen Jugendlichen e.V.“ soll eine Übergangsfinanzierung in Höhe von 10.000 Euro für die Fortsetzung seiner erfolgreichen Arbeit erhalten. Straffällige und gefährdete Jugendliche besuchen Strafanstalten und erhalten ein Anti-Gewalt-Training, wie es immer stärker auch aus Hamburger Schulen nachgefragt wird. In anderen Projekten steht Musik als „globale Sprache“ im Mittelpunkt. Sie hilft bei der Integration und bei der Entwicklung der Persönlichkeit. So sind 8.000 Euro für die Anschaffung von Instrumenten durch den Förderverein SKC Billbrookdeich vorgesehen. Anderes Beispiel: Damit rund 600 junge Geflüchtete auf Initiative der Freunde und Förderer des Hamburger Konservatoriums auch in den kommenden Monaten in wöchentlichen Kursen und Veranstaltungen singen und musizieren können, wird dem Parlament eine Förderung von 20.000 Euro vorgeschlagen. Lesen Sie weiter…


Hamburger Spendenparlament: Ein Transporter für die „Rotznasen“

Veröffentlicht am 24. März 2017 um 11:37.

Geschrieben von Brigitte Rollwagen

Am 27. März wird über 243.000 Euro Fördermittel entschieden – Schwerpunkt sind Angebote für Kinder

Presseinformation

Hamburg, 24. März 2017. Neun Projekte für Kinder und Jugendliche will das Hamburger Spendenparlament mit 121.000 Euro fördern – darüber entscheiden die Parlamentarier am Montag, den 27. März ab 18 Uhr, auf ihrer ersten Sitzung in diesem Jahr. „Wir sind hoch erfreut, dass es in unserer Stadt so viele unterschiedliche Angebote gibt, die Kindern aus sozialen Brennpunkten, aus benachteiligten Familien oder Flüchtlingsfamilien zu Gute kommen“, sagt Gert Upadek, Leiter der Finanzkommission des Spendenparlaments. „Deshalb schlagen wir dem Parlament auch vor, diese Projekte zu unterstützen. Sie sind ein wichtiger Beitrag zur Integration, weil sie den Kindern und Jugendlichen bessere Chancen eröffnen und eine stärkere Teilhabe am sozialen Leben ermöglichen.“

Zum Beispiel soll der Verein „Die Rotznasen e.V.“ mit 13.000 Euro für einen neuen Transporter erhalten. Rund 120 Kinder Lesen Sie weiter…


Obdachlosentagesstätte MAhl ZEIT: „Deutlich mehr Gäste als vor einigen Jahren“

Veröffentlicht am 23. November 2016 um 12:46.

Geschrieben von Brigitte Rollwagen

Hamburger Spendenparlament entscheidet über 247.000 Euro für 20 Projekte – vielen fehlen finanzielle Mittel

Hamburg, 23. November 2016. Am Mittwoch, den 23. November ab 18 Uhr, entscheidet das Hamburger Spendenparlament auf seiner dritten und letzten Sitzung im Jubiläumsjahr über die Vergabe von 247.383 Euro an 20 soziale Projekte. „Seit 20 Jahren sehen wir unsere Aufgabe darin, dort zu helfen, wo die Not am größten ist und keine staatlichen Gelder zur Verfügung stehen“, sagt Gert Upadek, der Vorsitzende der Finanzkommission des Spendenparlaments. „Auch jetzt sehen sich wieder etliche Projekte vor einem finanziellen Engpass, der ihren weiteren Betrieb stark beeinträchtigt oder sogar verhindert.“ So schlägt die Kommission vor, den Bürgerinnen und Bürgern, die sich mit ihrem Verein Winternotprogramm e.V Nacht für Nacht um die Versorgung von Obdachlosen kümmern, 8.000 Euro für Lebensmittel zur Verfügung zu stellen – mehr als in den vergangenen Jahren. Weitere 15.000 Euro sollten für einen Lieferwagen genehmigt werden, den die Tagesstätte „MAhlZEIT“ in Altona dringend benötigt. Hier verpflegen sich jeden Tag Obdachlose und Bedürftige. „Der Wagen ist ganz wichtig für uns, weil wir deutlich mehr Gäste haben, als noch vor einigen Jahren“, sagt die Leiterin Marion Sachs von der Diakonie. „Oft haben wir uns gefragt, ob wir das überhaupt schaffen, weil unsere ausländischen Gäste, vor allem aus Osteuropa, nur wenig Deutsch sprechen. Aber inzwischen hat sich ein sehr nettes Miteinander entwickelt, viele helfen mit, man hilft sich gegenseitig und lernt auch Deutsch. Gemeinsam mit unseren Gästen haben wir gerade unser 20-jähriges Jubiläum in einer sehr netten Atmosphäre gefeiert.“ Lesen Sie weiter…


„Unsere Stimme für Hamburg“ – Benefizkonzert des Hamburger Spendenparlaments

Veröffentlicht am 29. Juli 2016 um 18:40.

Geschrieben von Brigitte Rollwagen

Cäthe, Pohlmann, Jan Plewka, Dennis Durant, Judith Tellado und Precious treten am 17.September in der Fabrik auf

 Hamburg, 29. Juli 2016. Zum Auftakt seiner Konzertreihe „Unsere Stimme für Hamburg“ veranstaltet das Hamburger Spendenparlament ein Benefizkonzert am letzten Samstag im Sommer, den 17. September ab 20 Uhr. Prominente Künstler haben ihren Auftritt in der traditionsreichen Fabrik zugesagt: Lesen Sie weiter…


Brillen für Obdachlose und Bedürftige

Veröffentlicht am 1. Juli 2016 um 0:04.

Geschrieben von Brigitte Rollwagen

Das Hamburger Spendenparlament entscheidet über mehr als 250.000 Euro für 22 soziale Projekte

Pressemitteilung vom 4. Juli 2016

Hamburg, 4. Juli 2016. Am Montag, den 4. Juli um 18 Uhr, trifft sich das Hamburger Spendenparlament zur zweiten öffentlichen Sitzung in seinem Jubiläumsjahr im Hörsaal A der Universität Hamburg. Auf dieser 63. Sitzung seit der Gründung 1996 entscheiden die Mitglieder über die Vergabe von 251.411 Euro an 22 soziale Projekte gegen Obdachlosigkeit, Armut und Isolation. Ein bislang einzigartiges Projekt ist die Brillen-Sprechstunde für Obdachlose und Bedürftige, die voraussichtlich mit mehr als 9.000 Euro unterstützt werden wird. Lesen Sie weiter…


  • zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • weiter
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Disclaimer
  • Presse
(C) 2026 Hamburger Spendenparlament
 
Cookie-Zustimmung verwalten
Wir verwenden Cookies, um unsere Website und unseren Service zu optimieren.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen
  • {title}
  • {title}
  • {title}