Das seit einem Jahr bestehende engagierte Team aus Ärzten und Krankenschwestern, die mit dem sog. ArztMobil medizinische Nothilfe leisten, benötigt dringend ein neues Fahrzeug, um die zuverlässige Versorgung der vielfach chronisch kranken und oft drogensüchtigen Obdachlosen sicherzustellen. Die Tätigkeit geschieht in Kooperation und Abstimmung mit anderen Akteuren in diesem Bereich. Es kommt weder zu örtlichen noch zu zeitlichen Überschneidungen. Das derzeitige Versorgungsangebot wird sinnvoll ergänzt. Das derzeit in Gebrauch befindliche Fahrzeug ist nicht mehr wirtschaftlich reparabel und muss beim nächsten Ausfall ersetzt werden. Hinzu kommt, dass aufgrund geänderter Führerscheinbestimmungen nur noch wenige Mitarbeiter als Fahrer in Frage kommen. Das in den Blick genommene neue Fahrzeug ist daher entsprechend kleiner (max. 3,5 t). Gleichwohl kommt eine Investitionssumme von rd. 87.000 Euro zusammen, wovon beim Hamburger Spendenparlament 48.937 Euro beantragt werden, denn aus Eigenmitteln und weiterem Sponsoring stehen fast 38.000 Euro zur Verfügung. Darin enthalten sind feste bedarfsgerechte Einbauten, wie Patientenliege, Schränke etc. An beweglicher Grundausstattung sind nochmals 20.970 Euro zu finanzieren, die die Antragsteller zur Hälfte (10.485 €) selbst übernehmen können. Gedacht ist an ein Ultraschallgerät, Apparate zur Erstdiagnose und ein Defibrilator Life Pack.
Die gemeinnützige Unternehmergesellschaft ist vom HSP noch nicht gefördert worden.
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