SIT’N’SKATE ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Hamburg, die 2016 vom Ehepaar Lebuser gegründet wurde. Sie veranstaltet in Hamburg zwei Rollstuhl-Skate-Treffen pro Monat. Das Angebot richtet sich primär an Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Rollstuhl. Der Träger finanziert sich über Förderungen, Spenden sowie Einnahmen aus Workshops, Selbsterfahrungskursen und Vorträgen. Das Hamburger Spendenparlament hat den Träger 2022 mit 4.700 Euro für Skating-Kurse gefördert.
Die Förderung wird beantragt für folgendes Projekt:
Die kostenfreien Rollstuhl-Skate-Workshops finden ohne Anmeldung in Skateparks verschiedener Stadtteile statt, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Zwischen sechs und zwanzig Teilnehmende werden jeweils von einem Zweier-Team begleitet, bestehend aus einem Rollstuhlfahrer und einem ehrenamtlichen Übungsleiter. Die Teilnehmenden lernen spielerisch und praxisnah, ihren Rollstuhl sicher zu beherrschen. Das Angebot stärkt das Selbstbewusstsein der Teilnehmenden, macht Menschen im Rollstuhl im öffentlichen Raum sichtbar und baut Vorurteile ab. Es verringert Isolation und lebt Inklusion praktisch vor.
Förderantrag:
Die Gesamtkosten des Angebots für ein Jahr belaufen sich auf 26.007 Euro. Davon entfallen 17.347 Euro auf Personal- und Honorarkosten sowie 8.660 Euro auf Sachkosten. 7.750 Euro wurden bei verschiedenen Stiftungen eingeworben, zehn Prozent der Antragssumme bringt der Träger als Eigenanteil ein. Beim Hamburger Spendenparlament werden 18.257 Euro beantragt.Opus 4.7
Big Point – Begleitung bildungsbenachteiligter Jugendlicher im Übergang von Schule und Beruf
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