Als einer der sechs Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege ist die Arbeiterwohlfahrt Hamburg (AWO) zugleich Mitgliedsorganisation und Die Arbeiterwohlfahrt Hamburg (AWO) ist als einer der sechs Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege zugleich Mitgliedsorganisation und Dienstleistungsunternehmen im Sozialbereich. In über 130 Einrichtungen setzt sie sich mit rund 800 Ehrenamtlichen und mehr als 1.300 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter anderem für Kinder, Jugendliche und Familien, sozial Benachteiligte, Migrantinnen und Migranten sowie ältere Menschen ein. Im Mittelpunkt steht dabei stets die Hilfe zur Selbsthilfe.
Die Förderung wird beantragt für folgendes Projekt:
In Farmsen befindet sich in direkter Nachbarschaft mehrerer Unterkünfte für Geflüchtete und Obdachlose das Haus Marie. Initiiert durch das Sozialraummanagement des Bezirks Wandsbek wurden zusätzliche Räume angemietet, um eine Kleiderkammer für die Bewohnerinnen und Bewohner der Unterkünfte von Fördern & Wohnen sowie weiterer sozialer Einrichtungen in der Umgebung zu eröffnen. Die Jahresmiete wurde 2024 vollständig aus dem Fonds „Förderung des freiwilligen Engagements Wandsbek“ finanziert. Für 2025 wurden die Mietkosten nur für die ersten drei Monate bewilligt; die übrigen Monate konnten über private Spenden abgedeckt werden. Für 2026 wird eine Überbrückungshilfe beantragt, damit die Kleiderkammer fortgeführt werden kann. Sie versorgt geflüchtete und wohnungslose Menschen im Stadtteil niedrigschwellig und wohnortnah mit Kleidung.
Förderantrag:
Die monatliche Miete beträgt 1.213,15 Euro, was Jahreskosten in Höhe von 14.558 Euro entspricht. Der Träger bringt einen Eigenanteil von 2.000 Euro auf. Beim Hamburger Spendenparlament wird der verbleibende Betrag von 12.558 Euro beantragt.
Big Point – Begleitung bildungsbenachteiligter Jugendlicher im Übergang von Schule und Beruf
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