Die Fähre bietet ein breites Unterstützungsangebot für rund 200 Menschen mit psychischer Erkrankung in den Bereichen Assistenz in der Sozialpsychiatrie, Besondere Wohnform und Berufliche Teilhabe an. Am Standort Heimfeld wird 49 Menschen mit psychischer Erkrankung - überwiegend in Einzelappartements – die „besondere Wohnform“ angeboten. Früher wurde dieses Angebot „stationäre Betreuung“ genannt.
Die Zielgruppe sind erwachsene Menschen mit psychischer Erkrankung, deren Schwere ein stationäres Wohnangebot mit 24-Std.-Betreuung notwendig macht. Die Menschen kommen aus unterschiedlichen Lebenssituationen, oft nach einem längeren Klinikaufenthalt oder Obdachlosigkeit. Sie wohnen bei der Fähre in Einzelappartements oder Wohngemeinschaften, die durchschnittliche Wohndauer beträgt drei Jahre.
2015 wurde ein Grundstück mit Gebäude in der Heimfelder Straße 30 erworben und in Appartements umgebaut. Alle Appartements wurden mit Möbeln und Haushaltsgegenständen ausgestattet.
Die Einrichtung der Appartements ist deutlich in die Jahre gekommen, zum Teil kaputt, und soll nach und nach ersetzt werden. Es handelt sich um eine Ersatzinvestition von günstigem Kleinmobiliar (Betten, Kleider-schränke, Esstische, Stühle etc.) von IKEA, für die 8.000 Euro beim HSP beantragt werden.
An unserem Standort in Heimfeld bieten wir für 49 Menschen mit psychischer Erkrankung – überwiegend in Einzelappartements – die „besondere Wohnform“ an. Früher hat man dies stationäres Betreuungsangebot genannt.
Unsere Zielgruppe sind erwachsene Menschen mit psychischer Erkrankung, deren Schwere ein stationäres Wohnanagebot mit 24 Std. Betreuung notwendig macht. Die Menschen kommen aus unterschiedlichen Lebenssituationen zu uns, oft nach einem längeren Klinikaufenthalt oder Obdachlosigkeit. Sie wohnen bei der Fähre in Einzelappartements, die durchschnittliche Wohndauer beträgt drei Jahre.
Die Menschen werden im Rahmen einer Bezugsbetreuung in ihrem Alltag und in Krisen unterstützt und entwickeln eine Perspektive für die Zeit danach.
2015 haben wir ein Grundstück mit Gebäude in der Heimfelder Str. 30 erworben und in Appartements umgebaut. Alle Appartements wurden von uns mit Möbeln und Haushaltsgegenständen ausgestattet, da die Bewohner*innen oft keine eigenen Möbel mitbringen.
Die Einrichtung der Appartements ist deutlich in die Jahre gekommen, zum Teil kaputt, und muss nach und nach ersetzt werden. Es handelt sich also um eine Ersatzinvestition von günstigen Kleinmobiliar (Betten, Kleiderschränke, Eßtische und Stühle etc.). In unseren Leistungsentgelten ist zwar hierfür ein Betrag vorgesehen, dieser ist aber mit 6 Euro pro Monat pro Bewohner*in zu gering, um wirkliche Anschaffungen zu tätigen.
Nach einer schweren Krise, oder bei einer plötzlich auftretenden psychischen Erkrankung ist ein sicherer Zufluchtsort Grundvoraussetzung für eine schnelle Verbesserung. Nur wenn das Gefühl von Sicherheit gegeben ist, trauen sich die Menschen nach vorne zu blicken und an ihren eignen Zielen zu arbeiten.
Doch von diesen Orten gibt es leider zu wenige.
Viele Menschen die sich bei uns melden, sind entweder akut von Obdachlosigkeit bedroht, oder leben bereits seit einiger Zeit auf der Straße. Viele weitere Menschen haben durch sehr lange Klinikaufenthalte ihre Wohnung und Besitztümer verloren und besitzen lediglich eine Sporttasche mit persönlichen Dingen.
Wir möchten diesen Menschen einen fairen Neustart in unseren Appartements ermöglichen und ihnen nach schwerer Krise und Verlust des eigenen Zuhauses einen sicheren Ort bieten. Hierfür benötigen wir einen Grundstock an Möbeln, die wir den Menschen während der Zeit in der Fähre zeitweise zur Verfügung stellen können. So versuchen wir auch Rückschlägen wieder Chancengleichheit herzustellen und den Weg in eine selbstbestimmte Zukunft zu ermöglichen.
Wir wünschen uns eine Zuwendung von 8.000 Euro, mit der wir in etlichen Appartements nach und nach das Mobiliar austauschen können. Das Mobiliar sollte dann wieder 10 Jahre halten.