Die "Christliche Initiative für Indien" (Cifi) wurde 1989 gegründet. Sie unterstützt Gemeinden im In- und Ausland. 2021 konnte wegen der Pandemie die internationale Arbeit vor Ort nicht weitergeführt werden, dies war der Auslöser für die Gründung der "Kirche im Upperroom" (KIU).
Zu KIU gehört das Straßenarbeit-Projekt "Food&More", das sich an Obdachlose, Drogenabhängige und Bedürftige und deren physische, psychische und geistliche Bedürfnisse richtet. Zweimal wöchentlich findet eine Essenausgabe für 30 bis 50 Bedürftige statt. Dreimal jährlich findet ein Haarschneide-Event in Kooperation mit der Palette e.V. statt. Dabei gibt es für die rund 80 Teilnehmenden einen kostenlosen Haarschnitt, eine Kleiderkammer, ein reichhaltiges Essen und Kaffee & Kuchen. Die Mitarbeiter nehmen sich Zeit für Gespräche. Daraus ergeben sich oft Angebote zur Unterstützung in spezifischen Herausforderungen des Alltags (Begleitung zu Behörden, Ärzten, Gerichten; Organisation benötigter Haushaltsgegenstände, Herstellung zu Kontakten zu Hilfseinrichtungen etc.).
Der Träger finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Das HSP wird gebeten, die Kosten für drei Haar-schneide-Events im Jahr 2026 zu übernehmen.
Food&More kümmert sich um Obdachlose, Drogenabhängige und Bedürftige rund um den S-Bahnhof Holstenstraße.
Eines der Hilfsangebote ist unser Haarschneide-Event, das dreimal im Jahr in Kooperation und in den Räumlichkeiten der Palette e.V. in der Stresemannstraße 150 stattfindet. Dabei gibt es einen kostenlosen Haarschnitt, eine Kleiderkammer, ein reichhaltiges Essen und Kaffee&Kuchen. Beim Weihnachts-Event gibt es zusätzlich noch weihnachtliche Aufmerksamkeiten (Plätzchen, Weihnachtsschmuck) und ein persönliches Geschenk für jeden. Außerdem nehmen sich die Mitarbeiter Zeit für persönliche und seelsorgerliche Gespräche. Daraus ergeben sich dann oft Angebote zur praktischen Hilfe und Unterstützung in spezifischen Herausforderungen des Alltags (Begleitung zu Behörden, Ärzten, Gerichten; Organisation benötigter Haushaltsgegenstände, Herstellung zu Kontakten zu Hilfseinrichtungen, …)