„Mädchen an den Ball“ gibt es über München hinaus bundesweit in sieben Städten. Weitere Städte sind ab 2026 geplant, dazu gehören Hamburg und Köln. Jeden Monat nehmen über 1.000 Mädchen allein in München an dem Angebot des Trägers teil. „Mädchen an den Ball“ wurde 2023 als eine der innovativsten Initiativen im Bereich Fußball mit dem bundesweiten Mädchenfußballpreis sowie dem Bayerischen Integrationspreis ausgezeichnet.
Das Konzept von „Mädchen an den Ball“ ist nicht leistungsorientiert oder auf den Liga-Betrieb ausgerichtet. Es bringt so ohne Leistungsdruck stärkere und schwächere Schülerinnen zusammen. Bei Mädchen an den Ball geht es um Spaß und Teamplay. Der Zugang zum Training ist niederschwellig: Die Mädchen können innerhalb der wöchentlichen Trainingsstunden jederzeit dazukommen und austesten, ob ihnen Fußballspielen gefällt. Die Trainingseinheiten werden von jeweils 3 Trainer*innen pro Standort für eine Trainingsdauer von zwei Stunden pädagogisch begleitet, an 50 Wochen im Jahr – und bei jedem Wetter. „Mädchen an den Ball“ ist ein sport- und sozialpädagogisch ausgerichtetes Projekt – und richtet sich ausschließlich an Mädchen. Für Honorare für Trainerinnen und pädagogische Begleitung werden 10.400 Euro kalkuliert, für Sachkosten wie Platzmiete, Bälle, Leibchen usw. 2.100 Euro.
Die Mädchen, die ihre eigenen individuellen Fähigkeiten und Voraussetzungen mitbringen, eint ihre Leidenschaft für Fußball. Das Konzept von „Mädchen an den Ball“ ist nicht leistungsorientiert oder auf den Liga-Betrieb ausgerichtet, und bringt so ohne Leistungsdruck stärkere und schwächere Schülerinnen zusammen. Bei Mädchen an den Ball geht es um Spaß und Teamplay. Der Zugang zum Training ist niederschwellig: Pünktlich erscheinen muss niemand, auch eine regelmäßige Teilnahme ist nicht verbindlich. Die Mädchen können innerhalb der wöchentlichen Trainingsstunden jederzeit dazukommen und austesten, ob ihnen Fußballspielen gefällt.
Die Trainingseinheiten werden von jeweils 3 Trainer*innen pro Standort für eine Trainingsdauer von zwei Stunden pädagogisch begleitet, an 52 Wochen im Jahr – und bei jedem Wetter! „Mädchen an den Ball“ wird von der BIKU gGmbH, anerkannter Träger der freien Jugendhilfe aus München, organisiert und findet in München aktuell an 16 Standorten statt.