Das Goldbekhaus ist eines der ersten Stadtteilkulturzentren in Hamburg. Der gemeinnützige Verein ist anerkannter freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe und möchte Menschen unterschiedlicher sozialer, kultureller, alters- und lebensweltlicher Hintergründe Teilhabe an Kunst und Kultur ermöglichen. Der Träger wurde bereits mehrfach durch das Hamburger Spendenparlament gefördert.
Die Förderung wird beantragt für folgendes Projekt:
Seit 2022 liegt ein satzungsgemäßer Schwerpunkt verstärkt auf der inklusiven Gestaltung des Gesamtprogramms und der Etablierung von Teilhabeformaten in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnerinnen und -partnern aus der Nachbarschaft und darüber hinaus. Heute beträgt der Anteil teilnehmender Menschen mit Behinderungen oder Einschränkungen rund 30 Prozent. Die Stelle für die inklusive Gestaltung des Gesamtprogramms wurde zuletzt über die Aktion Mensch finanziert. Diese hat Anfang 2026 eine weitere Förderung abgelehnt. Ohne Anschlussfinanzierung ist die inklusive Programmarbeit in ihrer bisherigen Tiefe gefährdet.
Förderantrag:
Beim Hamburger Spendenparlament wird eine einjährige Überbrückungsfinanzierung für die anteiligen hauptamtlichen Personalkosten in Höhe von 17.250 Euro beantragt. Der Träger bringt einen Eigenanteil von 20 Prozent ein. Mit der Förderung bleiben die etablierte inklusive Programmarbeit und die rund 30 Prozent Teilhabe von Menschen mit Behinderungen erhalten, bis eine dauerhafte Finanzierung gesichert werden kann.
Big Point – Begleitung bildungsbenachteiligter Jugendlicher im Übergang von Schule und Beruf
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Begleitete Aktivitäten für Bewohnerinnen des Wohnprojekts für obdachlose Frauen in Wilhelmsburg
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