Die Hartwig-Hesse-Stiftung engagiert sich seit über 200 Jahren für würdevolles Wohnen, Betreuung und Pflege im Alter. In zentralen Hamburger Lagen betreibt sie ambulante und stationäre Angebote, Tagespflege, Demenz-Wohngemeinschaften sowie Wohnanlagen. Finanziert wird die Arbeit aus Leistungen der Pflege- und Krankenversicherung, Eigenanteilen und Zuzahlungen der Sozialbehörde. Für nicht refinanzierbare Maßnahmen ist die Stiftung auf Spenden angewiesen. Das Hamburger Spendenparlament hat den Träger seit 2016 bereits viermal gefördert, zuletzt 2025 für die Anschaffung von Spezialsesseln für mobil stark beeinträchtigte Bewohnerinnen und Bewohner.
Die Förderung wird beantragt für folgendes Projekt:
Die Tagespflege der Hartwig-Hesse-Stiftung bietet 14 Gästen ein ergänzendes Zuhause. Sie ermöglicht bedarfsgerechte Betreuung, fördert soziale Teilhabe und wirkt körperlichen wie geistigen Defiziten entgegen. Direkt angrenzend befindet sich eine Demenz-Wohngemeinschaft mit acht bis zehn Bewohnerinnen und Bewohnern. Beide Angebote helfen pflegebedürftigen älteren Menschen, möglichst lange in einer vertrauten Umgebung zu leben. Das vorhandene Fahrzeug, mit dem die Gäste der Tagespflege transportiert werden, ist zehn Jahre alt und muss ersetzt werden; eine weitere Instandhaltung ist wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll. Ein etwa drei Jahre altes, bedarfsgerechtes Ersatzfahrzeug kostet rund 35.000 Euro.
Förderantrag:
Die Gesamtkosten für das Ersatzfahrzeug belaufen sich auf etwa 35.000 Euro. Der Träger bringt 17.500 Euro an Eigenmitteln auf, weitere 10.000 Euro werden durch zwei Förderer finanziert. Beim Hamburger Spendenparlament wird der Restbetrag von 7.500 Euro beantragt. Mit einem zuverlässigen Fahrzeug bleibt der Transport der Tagespflegegäste langfristig gesichert und damit auch ihre Teilhabe an Betreuung und Gemeinschaft.
Big Point – Begleitung bildungsbenachteiligter Jugendlicher im Übergang von Schule und Beruf
Projekt ansehen >