Die BIN gGmbH ist eine zertifizierte Bildungseinrichtung in Hamburg, die sich als berufliche Initiative engagiert, um Frauen in allen Lebenslagen beruflich zu fördern und zu unterstützen. Das Ziel ist es, die Integration in die Gesellschaft zu erleichtern und Frauen bei ihrem Zugang zum Arbeitsmarkt zu helfen, während ihre persönlichen Ressourcen gestärkt werden.
Das Projekt „AMIRA“ richtet sich an Frauen, die vor dem (Wieder-)Einstieg ins Berufsleben zunächst Stabilisierung, Stärkung und Orientierung benötigen. Im Mittelpunkt stehen Mütter – vielfach alleinerziehend – die durch Überlastung und organisatorische Anforderungen stark gefordert sind, ebenso Frauen mit psychischen Belastungen, mit Migrations- oder Fluchterfahrungen sowie Frauen, die Gewalterfahrungen bewältigen müssen. Das vielfältige Angebot umfasst Gruppenveranstaltungen, praxisnahe Workshops, psychosoziale Einzelberatung und ein Konzept, das an die Dynamik von Selbsthilfegruppen anknüpft. Die Kombination aus Stärkung im persönlichen Bereich und gezielter Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt bildet dabei den Kern des Projekts. Von den 25.000 Euro Gesamtkosten beantragt der Träger 20.000 Euro beim HSP für Honorarkosten und Raummiete. Er wurde bisher einmal, 2024, mit rd. 18.000 Euro gefördert.
Das Projekt „AMIRA – Berufseinstieg und psychosoziale Beratung für Frauen in herausfordernden Lebenssituationen“ richtet sich an Frauen, die vor dem (Wieder-)Einstieg ins Berufsleben zunächst Stabilisierung, Stärkung und Orientierung benötigen. Im Mittelpunkt stehen Mütter – vielfach alleinerziehend – die durch Überlastung und organisatorische Anforderungen stark gefordert sind, ebenso Frauen mit psychischen Belastungen, mit Migrations- oder Fluchterfahrungen sowie Frauen, die Gewalterfahrungen bewältigen müssen. Auch Frauen, die Angehörige pflegen und dadurch stark belastet sind, gehören zur Zielgruppe. Gemeinsam ist ihnen, dass vielfältige Herausforderungen ihre Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe und berufliche Integration erschweren. Besonders in Hamburg-Wandsbek und den angrenzenden Stadtteilen sehen wir einen hohen Bedarf: Viele Frauen leben hier in prekären Verhältnissen, sind alleinerziehend oder von Arbeitslosigkeit betroffen. Häufig fehlen niedrigschwellige Angebote, die sowohl psychosoziale Unterstützung als auch berufliche Orientierung verbinden.
AMIRA schafft einen geschützten und unterstützenden Raum, in dem Frauen ihre Ressourcen (wieder-)entdecken, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickeln und neue Perspektiven eröffnen können. Dies wird durch ein vielfältiges Angebot erreicht: Gruppenveranstaltungen, praxisnahe Workshops, psychosoziale Einzelberatung und ein Konzept, das an die Dynamik von Selbsthilfegruppen anknüpft. Die Kombination aus Stärkung im persönlichen Bereich und gezielter Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt bildet dabei den Kern des Projekts.
Ziel von AMIRA ist es, Frauen in herausfordernden Lebenssituationen nachhaltig zu empowern, ihre Selbstwirksamkeit zu fördern und ihnen Wege in eine stabile berufliche Zukunft zu eröffnen. Der Projektname steht sinnbildlich für Stärke, Würde und Neubeginn – Eigenschaften, die den Frauen helfen sollen, Zuversicht zu gewinnen und ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten.