Zitate zum Hamburger Spendenparlament

Zitate zum Hamburger Spendenparlament

Dietrich Wersich, Senator für Soziales in Hamburg: "3500 Mitglieder sind vom Konzept des Spendenparlaments überzeugt. Ich übrigens auch, und bin seit über 11 Jahren mit dabei. Das Spendenparlament ist aber auch aufgrund seiner wirklich umfangreichen helfenden Aktivitäten etwas ganz Besonderes und schon allein von seiner Größe her einmalig in Deutschland."

Kirsten Fehrs, Pröpstin der Hauptkirche St. Jacobi: "Es hat sich in den letzten 13 Jahren gezeigt: Das Spendenparlament gehört unverzichtbar zum sozialen Gesicht der Hansestadt Hamburg."

Birgit Schnieber-Jastram, ehemalige Senatorin für Soziales in Hamburg: "Wer spendet, der möchte, dass dort geholfen wird, wo Hilfe wirklich nötig ist. Deshalb unterstützen Hamburgerinnen und Hamburger das Spendenparlament. Sie setzen damit ein Zeichen von Mitmenschlichkeit und sozialer Verantwortung in unserer Stadt."

Anne Knaak, Stadtteiltreff "SternChance" im Schanzenviertel: "Das Spendenparlament hat uns schnell, unbürokratisch, in der Sache sehr genau und menschlich geholfen."

Annegrethe Stoltenberg, Landespastorin: "Ich bin Mitglied des Spendenparlaments, weil ich die großartige ehrenamtliche Initiative gern unterstütze. Für die Diakonie wie für die Sozialpolitik in Hamburg insgesamt gibt das Spendenparlament damit wichtige Hinweise auf das, was immer wieder neu nötig ist, um körperliche und seelische Not zu lindern und die Solidarität in unserer Stadt zu fördern."

Klaus von Dohnanyi: Ein Parlament, das nur Gutes tut.

Wilhelm Wieben, früherer Sprecher der ARD-Tagesschau: "Hier bin ich Parlamentarier - mit meiner Stimme entscheide ich mit, wohin unser Geld helfend vergeben wird. Not und Bedürftigkeit sind leider vielfältig - auch das erfährt man im Spendenparlament - und empfindet dankbar, dass man nicht der Bittende ist, sondern mit seinem kleinen Mitgliedsbeitrag der Gebende sein kann."

Dr. Lutz Mohaupt, Hauptpastor in der Laudatio zur übergabe des Hamburger Bürgerpreises: "Ich kann mir kein höheres Maß an Partizipation bei den Entscheidungsprozessen und an Transparenz der Realisierungswege vorstellen als es hier praktiziert wird."

Claudia Spiewak, NDR Hamburg-Welle 90,3:"In Zeiten knapper öffentlicher Kassen und einer wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich auch in unserer Stadt, ist die Arbeit des Spendenparlaments wichtiger denn je. Wir von NDR 90,3 waren von Anfang an aus überzeugung mit besonderem Engagement dabei. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Damit Hamburg menschlicher wird."

Renate Schneider, Hamburger Abendblatt: "Welch eine faszinierende Idee, welch eine fantastische Umsetzung zur Hilfe von Mensch zu Mensch. Herzlichen Glückwunsch zu der 10jährigen Erfolgsgeschichte."

NDR Info, 'Lokaltermin': "Ein Grund für die Erfolgsgeschichte: Alle arbeiten ehrenamtlich. Damit ist garantiert, dass die Mittel nicht in die Verwaltung fließen, sondern in voller Höhe die Bedürftigen erreichen. Geld macht glücklicher - mit diesem doppelsinnigen Spruch wird um Neue Mitglieder geworben. Sofern sie aktiv mitarbeiten, werden sie feststellen: "Spenden macht glücklich!" (02/2003)

Neue Zürcher Zeitung: "Für den Erfolg "dieses ungewöhnlichen Weges der Bürgerhilfe" dürfte "neben der großen Zahl wohlhabender Bürger eine typisch hanseatische Gepflogenheit verantwortlich sein, die sich mit einer jahrhundertealten Kaufmannstradition verbindet: das bürgerschaftliche Engagement und soziale 'Mäzenatentum', das von Privatpersonen und Unternehmen gleichermaßen gepflegt wird." (12/2003)

Merian `Hamburg`: "Mit einer einzigartigen Mischung aus Effizienz, Moral und Transparenz hat sich das modellhafte Bürgerprojekt gegen die Armut zu einem sozialen Exportschlager der Hansestadt entwickelt." (09/1998)

Der Spiegel: "Ein Modell der Zukunft könnte das im November 1995 gegründete Hamburger Spendenparlament sein." (52/1998)

Finanztest (Stiftung Warentest): "In vielen Städten bilden Bürger Parlamente und fördern lokale Spendenprojekte. Wer dort mitmacht, weiß, wohin sein Geld geht." (12/2000)


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