Pressemitteilung vom Hamburger Spendenparlament

Hamburg, 09.Dezember 2008

„Snacken köönt wie all, doon is 'n Ding!“

Gerd Spiekermann wirbt für das Hamburger Spendenparlament Hamburg, 9. Dezember 2008: Jedem Hamburger wird warm ums Herz, wenn Gerd Spiekermann im Radio „platt snackt". Nun wirbt der bekannte NDR-Redakteur ehrenamtlich für das Hamburger Spendenparlament. An den U-Bahn-Haltestellen der Hansestadt hängen zwischen dem 9. Dezember 2008 und dem 1. Januar 2009 insgesamt 125 Plakate, auf denen der Moderator für eine Mitgliedschaft im Verein wirbt.

„Wir freuen uns sehr, dass Gerd Spiekermann, der sich als Gründungsmitglied bereits seit 1995 für das Hamburger Spendenparlament engagiert, unsere Arbeit so öffentlichkeitswirksam unterstützt“, sagt der Vorstandsvorsitzende Dirk Bleese. „Wir setzen darauf, dass er viele Menschen bewegt, sich im Spendenparlament für die soziale Zukunft Hamburgs einzusetzen.“

Gerd Spiekermann moderiert seit 1985 im Hörfunk auf NDR 90,3 unter anderem die Sendungen „Wi snackt platt", „Hamburger Hafenkonzerte" und „Sonntakte". Doch nicht nur seine Stimme ist den Norddeutschen bestens bekannt: Spiekermann moderierte auch die NDR-Fernsehsendung „Talk op Platt". 2008 erhielt der Hamburger Autor und Hörfunkjournalist den Fritz-Reuter-Preis. Der höchstdotierte niederdeutsche Kulturpreis wird alle zwei Jahre von der Carl-Toepfer-Stiftung vergeben.

Die Plakataktion wurde durch die großzügige Unterstützung von Partnern und Sponsoren des Spendenparlaments ermöglicht. Konzeption und Umsetzung stammen von der Hamburger Werbeagentur viersicht und dem Fotografen Jens Goldbeck.

Die Liste der sozialen Projekte, die einen Antrag auf finanzielle Förderung gestellt haben, ist im Internet unter www.spendenparlament.de einzusehen. Bei Bedarf senden wir sie Ihnen gern per Fax oder E-Mail zu und liefern detaillierte Informationen zu den einzelnen Projekten und ihren Anträgen (Anfragen an c.kaplanek@hoschke.de).

Das Hamburger Spendenparlament e.V. fördert mit Spenden gemeinnützige Vereine, Initiativen und Gruppen, die in der Hansestadt Hamburg gegen Armut, Obdachlosigkeit und Einsamkeit/Isolation aktiv sind. Die rund 3.500 Mitglieder entscheiden dabei in Parlamentssitzungen, was mit ihren Spenden geschieht. Seit seiner ersten Parlamentssitzung im Februar 1996 hat das Hamburger Spendenparlament rund 690 Projekte mit über fünf Millionen Euro unterstützt. Am 7. September 2001 wurde das Hamburger Spendenparlament mit dem Hamburger Bürgerpreis ausgezeichnet. Zu den geförderten Projekten zählen unter anderem die Tagesaufenthaltsstätte für Obdachlose „Herz As“, das „Zahnmobil“ für die Versorgung von Obdachlosen und die „Kirchen-Katen“ als neues Zuhause für Menschen ohne Obdach. Wer sich für eine Mitgliedschaft im Spendenparlament interessiert, erhält nähere Informationen im Büro (Tel. 040 - 306 20 319; info@spendenparlament.de) oder unter www.spendenparlament.de. Und so geht's: Schon mit 5 Euro im Monat (60 Euro im Jahr), die auf das Spendenkonto des Vereins zu überweisen sind, erhält man Sitz und Stimmrecht im Parlament und wird vom Präsidium zu den Arbeitssitzungen eingeladen.


Presseinformationen:

Postanschrift / Büro:

HOSCHKE & CONSORTEN
Public Relations GmbH
Christof Kaplanek

Heimhuder Straße 56

20148 Hamburg

Tel. 040/ 36 90 50 -38
Fax 040/ 36 90 50 -10
eMail: c.kaplanek@hoschke.de
Hamburger Spendenparlament e.V.
Königstraße 54, 22767 Hamburg
Tel. 040/ 306 20 - 319
Fax 040/ 306 20 - 303
eMail: info@spendenparlament.de

Bürozeiten: Montag bis Donnerstag 10-13 Uhr und 15-18 Uhr; Freitag 10-13 Uhr.
teaser_mitglied_werden_h1 teaser_mitglied_werden_h2 Mit nur 5 Euro im Monat können Sie helfen.