Im Mittelalter gab es "Gottesbuden" Arme wohnten in kleinen Häuschen rund um die Kirche. Das war die Idee für unsere Kirchen-Katen: Kleine, energiesparende Holzhäuser in Hamburger Kirchengemeinden, die obdachlosen Menschen als Zuhause dienen. Die Bewohner haben damit (meist zum ersten Mal seit Jahren) wieder eine Adresse - eine unentbehrliche Voraussetzung für die Arbeitssuche. Kirchengemeinden, die die Errichtungskosten nicht selbst hätten finanzieren können, bewilligte das Spendenparlament einen Zuschuss von 10.000 Mark für jede Kirchenkate.