Verbund sozialtherapeutischer Einrichtungen e.V., Wielandstr. 3, 22089 Hamburg,
Tel.Nr.: 204476
Der Wesselyring ist ein kleineres Wohngebiet in der City Nord mit anonymer Hochhausstruktur. Bewohner sind hauptsächlich einkommensschwache Familien, sehr oft mit multikulturellem Hintergrund. In der angrenzenden Carl-Cohn Grundschule bekommen 20 Schüler im Rahmen des Projektes „Schüler helfen Schülern“ von derzeit 11 Gymnasiasten des Heilwig Gymnasiums (pro Tag 3-5) Unterstützung bei der Bewältigung der Hausaufgaben. Diese Hilfe wird von Sozialpädagogen begleitet, um eine Überforderung der Kinder zu vermeiden. Zwischen Schule und Hausaufgaben wird den Kindern neben betreutem Spielen ein Mittagessen geboten, das sie sonst nicht bekommen würden. Wichtig ist auch, dass durch das betreute Essen, neben der gesunden Ernährung, auch die soziale Integration gefördert wird. Als Anschubfinanzierung wird das Projekt in 2006 vom Bezirksamt Nord bezahlt. Die Kosten des Projektes für 2007 betragen 19.190,00 Euro. Die Finanzierung soll durch Elternbeiträge (2.400,00 Euro), Budnianerstiftung (5.000,00 Euro) und eine Förderung durch das Hamburger Spendenparlament mit 11.790,00 Euro erfolgen. Für die Folgezeit soll ein Finanzierungskonzept erarbeitet werden.
11.790,00 Euro
Das Projekt wurde zurückgezogen, da eine Restfinanzierung nicht mehr notwendig war.
Das Rauhe Haus - Kinder- und Familienhilfezentrum Dingsheide KIFAZ, Dingsheide 3,
22119 Hamburg, Tel. 6547076.
Das KIFAZ Dingsheide befindet sich in Hamburg Jenfeld. Es bietet ein umfangreiches Regelprogramm für Kinder, Jugendliche, Eltern und Senioren. Ein Schwerpunkt der Arbeit ist ein Sprachkurs für Frauen mit ungewissem Aufenthaltsstatus und eine begleitende Betreuung der Kinder. Diese Sprachförderung ist für die Eltern und Kinder von entscheidender (Integrations- ) Bedeutung.
Der Sprachkurs wird (wöchtl. je 3 Std.) mit begleitender Kinderbetreuung angeboten. Leider ist kein Geld für ein effizientes und unterstützendes Arbeitsmaterial vorhanden. Es wird deshalb um Übernahme der Kosten für Arbeitsmaterial ( 2 fahrbare Wandtafeln, 1 Videokamera ) gebeten.
960,00 Euro
Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkommission das Projekt mit 960,00 Euro, zu unterstützen.
Ev.-luth Kirchengemeinde Bergedorfer Marsch, Cristophoruskirche,
Friedrich Frank Bogen 31, 21033 Hamburg Tel.: 7383613
Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Bergedorfer Marsch ist ein Zusammenschluss von 3, ehemals selbstständigen, Kirchengemeinden (im Rahmen der Kosteneinsparungen). Bei der Cristopheruskirche gibt es das Cristopherusgebäude, ein früherer Stadtteilbürgertreff, der jetzt von der Kirche als Träger betrieben wird. Im ersten Stock gibt es Veranstaltungen für verschiedenen Gruppen (Seniorenkreis,Treffen nach dem Gottesdienst, Marktkaffee, Klönstuv, Stadtteilkonferenz und Anonyme Alkoholiker). Ältere Menschen mit eingeschränkter Bewegung können die gewendelte Treppe nicht bewältigen und bleiben daher von den Veranstaltungen ausgeschlossen. Es soll deshalb ein Treppenlifter eingebaut werden. Andere Lösungen, wie Rampe oder Aufzug sind räumlich nicht möglich. Wöchentlich würden ca. 30 Menschen von dem Lifter Gebrauch machen. Das beste Angebot für einen Treppenlifter liegt bei 11.350,60 Euro. Die Gemeinde kann aus eigenen Mitteln 5.000,00 Euro aufbringen. Das Bezirksamt wird sich mit 500,00 Euro beteiligen.
5.851,00 Euro
Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkomission, das Projekt mit 5.851,00 Euro zu unterstützen.
Amnesty for Women Hamburg e.V., Große Bergstr. 231, 22767 Hamburg,Tel.: 384753
Amnesty for Women arbeitet seit mehr als 20 Jahren als Träger europaweiter Projekte, wie z.B. TAMPEP, Aids und Gewaltprävention für migrierte Sexarbeiterinnen in Hamburg. Weitere Schwerpunkte sind: Deutschkurse, rechtliche und soziale Beratung (oft in der Muttersprache) und Workshops. Hierdurch wird die Isolierung der Migrantinnen abgebaut und eine Integration in die deutsche Gesellschaft gefördert. In 2005 fanden ca. 4000 Beratungen für ca. 800 (incl. TAMPEP ) Frauen statt. Personalkosten und Miete werden von der Behörde finanziert. Alle anderen Kosten müssen durch Spenden gedeckt werden. Das HSP wird gebeten, die völlig überaltete EDV-Anlage zu erneuern. Es sollen nun 2 Geräte angeschafft und miteinander vernetzt werden, damit diese den Anforderungen gerecht werden. Die Behörde hat nun einen Zuschuss in Höhe von 1.800,00 Euro für den Netzwerkserver zugesagt, so dass vom HSP nur noch 1.180,00 Euro gefordert werden. Die genauen Kosten sind aber noch nicht bekannt.
Das HSP förderte den Träger seit 1998 für verschiedene Projekte mit insgesamt 36.900,00 Euro.
2.980,00 Euro
Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkomissinon, das Projekt mit bis zu 1.236,00 Euro zu unterstützen.
Diakonisches Werk Niendorf, Stapelstr. 8a, 22529 Hamburg Tel.Nr.: 52105630
Frühförderung ist ein interdisziplinäres Hilfesystem aus medizinischen, pädagogischen und psychologischen Fachvertretern. Die Betreuung gilt für Säuglinge, Klein-/Vorschulkinder und für deren Eltern. Die Kinder sind behindert oder entwicklungsauffällig. Die Frühförderung versteht sich als familienorientierte Begleitung und Unterstützung der Familien und Förderung ihrer Kinder. Eine soziale Integration soll die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft ermöglichen. Zur Zeit werden 64 Kinder und deren Familien betreut.
Für die gestiegene Anzahl der Mitarbeiter und für einen flexibleren Einsatz wurde ein Notebook angeschafft. (Der 1.Teil dieses Antrages wurde am 8.8.06 genehmigt). Des Weiteren soll den 11 Mitarbeitern/Innen eine Supervision angeboten werden. Bei dieser engagierten und schwierigen Arbeit mit den Kindern und Familien ist die Supervision unbedingt wichtig und notwendig. Dieser 2.Teil des Antrages konnte am 8.8.06 wegen fehlender Angaben noch nicht ins HSP eingebracht werden.
2.558,54 Euro
Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkomission, das Projekt mit bis zu 2.558,00 Euro zu unterstützen.
Kinderladen Maimouna e.V., Holstenstr. 2a, 22767 Hamburg ,Tel.Nr.: 388783
Der Kinderladen betreut zur Zeit 33 Kinder im Alter von 1 bis zu 14 Jahren. Die Lage Holstenstr/Reeperbahn wird bestimmt durch eine ausgeprägt multikulturelle Bevölkerungsstruktur. Die Kinderschar ist entsprechend bunt und das Personal international und vielsprachig. Für die Mütter von kleinen Kindern soll ein Deutschkurs durchgeführt werden. Die gesetzlich finanzierten Kurse sind aus den verschiedensten Gründen nicht das richtige Angebot. Der aufenthaltsrechtliche Status berechtigt oft nicht zum Besuch dieser Kurse. Teilweise können diese auch wegen der familiären Situation bzw. wegen zu geringer Vorbildung (Analphabeten) nicht besucht werden.
Der Kurs soll über den Zeitraum von 4 Monaten durchgeführt werden. Die Mütter beteiligen sich insgesamt mit 800,00 Euro.
3.000,00 Euro
Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkomission, das Projekt mit bis zu 3.000,00 Euro zu unterstützen.
Diakonisches Werk Hamburg, Königstr. 54, 22767 Hamburg,Tel.Nr.: 3062342
Die ersten Gastarbeitergenerationen haben das Rentenalter erreicht, oder überschritten. Viele der älteren Migranten haben nur geringe oder keine Kontakte zur ihrem deutschen Umfeld. Die Folgen sind starke Vereinsamung und gesundheitliche Schwierigkeiten. Informationsangebote deutscher Altenhilfe- und Pflegesysteme werden aufgrund sprachlicher und/oder kultureller Barrieren nicht wahrgenommen. Diese Situation verschärft sich noch erheblich bei verwitweten oder geschiedenen Migrantinnen. Im Rahmen der Migrationsstelle der Diakonie soll versucht werden, durch bedarfsgerechte Beratungs- und Infor-mationsveranstaltungen -in der jeweiligen Muttersprache- die persönlich bedrängende Situation dieser Menschen aufzubrechen und Hilfe anzubieten. Für dieses Pilotprojekt sind insgesamt 20 Infoabende geplant. Die Nachhaltigkeit kann also erst danach geprüft werden. Die Finanzkommission wird deshalb einen Zwischenbericht fordern.
3.000,00 Euro
Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkomission, das Projekt mit 3.000,00 Euro zu unterstützen. Der Betrag soll in 2 Raten ausgezahlt werden.
Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Altona, Billrothstraße 79, 22767 Hamburg
Tel.Nr.: 3862914-11/19
Die Tagesstätte "Mahlzeit" bietet obdachlosen und armen Menschen Frühstück und Mittagessen. Sie erhalten für einige Stunden am Tag ein Dach über dem Kopf und dabei die Gelegenheit zu sozialen Kontakten. Darüber hinaus besteht die Gelegenheit zur Körperpflege, kleineren med. Behandlungen, zum Wäsche waschen und zum Kleidertausch. Je nach Jahreszeit und Wetter wird die Tagesstätte von 50 - 200 Personen aufgesucht.
Die Tagesstätte verfügt über einen Kombi-PKW, der für Transporte aller Art, Beschaffung von Lebensmitteln/Küchenbedarf, Transport von Sachspenden, Versorgung von Obdachlosen (z.B. zur Unterstützung bei Umzügen und Reintegrationsaktivitäten) dient. Der vorhandene PKW (über 8 Jahre alt) ist inzwischen sehr reparaturanfällig und für die heutigen Anforderungen mittlerweile zu klein. Für die erforderliche Ersatzbeschaffung eines passenden Transportfahrzeugs fehlen die finanziellen Mittel.
Die finanzielle Grundaustattung und die zusätzlich eingeworbenen Spenden (Privatpersonen, Firmen, Kollekten) reichen gerade eben zum Betrieb der Tagesstätte aus. Es bestehen keine Rücklagen.
Die Tagestätte "Mahlzeit" wurde bereits in 1996 (4.550,00 DM) und in 1999 (1.339,00 DM) gefördert.
17.500 Euro
Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkomission, dieses Projekt mit 17.500,00 Euro zu unterstützen.
Haus der Kirche, Högertwiete 5, 21073 Hamburg, Tel. 76604-147
Im Jahr 2005 wurden im Raum Süderelbe 1000 Familien beraten, und in aktuellen Notfällen wurden auch Hausbesuche durchgeführt. Daher richtet der Kirchenkreis zum 1.1.07 eine zweite Stelle der Stadtteildiakonie ein. Das Büro teilen sich zwei Kollegen. Die Personalkosten übernimmt der Kirchenkreis zu 90%. Der Rest muss von den 5 Gemeinden getragen werden.
Für das Büro fehlen noch diverse Möbel und zwei Laptops. Diese sind für die flexible, teils auswärtige Beratung dringend notwendig.
Da für die anfallenden Kosten noch keine konkreten Kostenvoranschläge vorliegen, hat die Finanzkommission den Aufwand auf insgesamt 4.000,00 Euro geschätzt. Im bisherigen Antrag waren noch Personalkosten enthalten, welche sich aber durch die Übernahme der Gemeinden erübrigen.
10.000,00 Euro
Das Parlament übernahm die reduzierte Empfehlung der Finanzkomission, das Projekt mit bis zu 3.000,00 Euro zu unterstützen, weil für eine Vollzeitstelle nur ein Laptop benötigt wird.
Gemeindepsychiatrisches Zentrum Eimsbüttel gGmbH, Hochallee 1, 20149 Hamburg,
Tel.Nr.: 2809402
Das Gemeindepsychiatrische Zentrum (GPZE) unterstützt die von einer Kunsttherapeutin geleitete Gruppe “die maler“. Sie stellt Räumlichkeiten und das Honorar für die Therapeutin. Die Teilnehmer der Gruppe haben alle Psychiatrieerfahrung. Die künstlerische Arbeit bedeutet Freiheit, Lebensinhalt und Auseinandersetzung mit der Krankheit. Sie verhindert manches Mal eine Einweisung in die Klinik oder sedierende Medikamente.
Um die Materialien für ihre Arbeiten zu finanzieren, geben die Teilnehmer 20% der verkauften Bilder an die Gruppe ab. Diese Finanzierung ist jedoch nicht ausreichend, so dass sie ein Künstlermemory aus ihren Arbeiten gestalten möchten um mit dem Verkaufserlös ihr Bestehen langfristig zu sichern. Hierfür werden dringend Mittel für Honorare und Materalien benötigt.
4.472,00 Euro
Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkomission, das Projekt mit 4.472,00 Euro zu unterstützen.
Herz As Hamburg e.V., Norderstr. 50, 20097 Hamburg, Tel.Nr.: 232622
Das Herz As ist eine niederschwellige Tagesaufenthaltsstätte für Obdachlose. Es gibt viele Angebote, zur Bewältigung der täglichen Probleme von Obdachlosen. So gibt es Essen, Kleiderkammer, Aufenthalts-, Lager- und Duschräume sowie eine Geldverwaltung und Beratungen zu unterschiedliche Themen. Zusätzlich dient das Haus auch als Erreichbarkeitsadresse für die Betroffenen. Der Träger wird aus Zuwendungen der BSG und Spenden finanziert. Es kommen täglich bis zu 140 Obdachlose und Arme Menschen. Das jetzige Fahrzeug ist bereits 9 Jahre alt. Es stehen größere Reparaturen an, die sich auf Grund des allgemeinen Zustandes nicht mehr lohnen.
Das Fahrzeug wird dringend für Einkäufe (130 warme Essen pro Tag) und Abholungen von Sachspenden etc. benötigt. Deshalb soll schnellstens ein neuer Renault Kangoo angeschafft werden. Von dem Neupreis in Höhe von 16.880,00 Euro wurde ein Rabatt in Höhe von 3.380,00 Euro ausgehandelt.
Ein Eigenanteil ist bei der angespannten Finanzlage nicht möglich. Es soll aber versucht werden, den alten Fiat noch privat zu verkaufen. Der Erlös würde dann mit der Antragsumme verrechnet werden.
Das HSP hat diesen Träger bereits in 2003 (17.800,00 Euro) und in 1997 (12.782,00 DM) unterstützt.
13.500,00 Euro
Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkomission, das Projekt mit bis zu 13.500,00 Euro zu unterstützen.
Frauen helfen Frauen e.V., Adresse geschützt, Tel.Nr.: 4302176
Das Frauenhaus bietet psychisch und physisch misshandelten Frauen und ihren Kindern Unterkunft , Schutz und Unterstützung bei der Auseinandersetzung mit erlebter Gewalt und der Entwicklung neuer Lebensperspektiven. Die Frauenhäuser 1 und 2 beziehen ein neues gemeinsames Haus. Das neue Haus wird mindestens 80 Plätze vorhalten. Auch rollstuhlgerechte Plätze werden eingerichtet.
Eine für diesen Personenkreis speziell ausgestattete Küche unterstützt die Autonomie der betroffenen Frauen und stärkt so zusätzlich deren Selbstbewusststein und Selbstwertgefühl. Dies ist besonders im Hinblick auf das Erlebte, und die für die Zukunft angestrebte Selbständigkeit nach Auszug aus dem Frauenhaus wichtig. Deshalb werden insgesamt 3 normale und 1 rollstuhlgerechte Küche (jede für ca. 20 Nutzerinnen) benötigt. Wir werden gebeten, eine rollstuhlgerechte und eine normale Küche zu übernehmen.
Nach Vorlage eines Kostenvoranschlages werden die Gesamtkosten noch genauer spezifiziert.
16.200,00 Euro
Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkomission, das Projekt mit bis zu 16.000,00 Euro zu unterstützen.
Kemenate Frauen Wohnen e.V., Charlottenstrasse 30, 20257 Hamburg, Tel.Nr.: 4304959
Der Verein Kemenate leistet "Rat und Hilfe für wohnungslose Frauen". Der dazu eingerichtete "Tagestreff" ist an 5 Tagen pro Woche für seine Besucherinnen geöffnet. Er bietet Aufenthaltsmöglichkeiten, soziale Kontakte, hygienische Versorgung, ärztliche und psychologische Betreung, und auch die Einrichtung einer Postadresse. An 4 Tagen je Woche wird Nachmittags eine warme Mahlzeit (ca. 25 Frauen) ausgegeben. Die Mitarbeiterinnen des Tagestreffs und die Besucherinnen planen und organisieren diese Mahlzeiten und kochen gemeinsam. Das Kochen und Backen erfordert einen leistungsfähigen und ausreichend großen Elektroherd. Der jetzige ist 10 Jahre alt und nicht mehr entsprechend verwendbar (Leistungsverlust, unzureichende Backleistung und vermehrt anfallende kostenträchtige Reparaturen).
Für die erforderliche Ersatzbeschaffung fehlen die finanziellen Mittel. Die finanzielle Grundausstattung und die zusätzlich eingeworbenen Spenden reichen gerade zum Betrieb des "Tagestreffs" aus. Rücklagen bestehen nicht. Sonderanschaffungen sind nur durch Sonderzuwendungen machbar.
Der Verein ist bereits mehrfach gefördert worden: 1999, 2001, 2002 und 2004
3.000,00 Euro
Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkomission, dieses Projekt mit 3.000,00 Euro zu unterstützen.
Kinderglück e.V. Offene Einrichtung für Kinder im Haus der Familie und KIZ e.V.,
Bei der Schilleroper 15, 22767 Hamburg, Tel.Nr.: 707088818
Im Jahre 2001 gründeten 20 Einrichtungen im Stadtteil Schanzenviertel einen Kooperationsverbund (KOOP) Ziel ist, Vernetzung, Zusammenarbeit und Abstimmung der Angebote für Kinder, Jugendliche und ihrer Familien. Kinderglück e.V. ist eine offene Einrichtung für Kinder von 5-13 Jahre (inkl. Mittagstisch ).
Der Verein KIZ e.V ist für die Betreuung der Jugendliche zuständig. Der Verein wird über staatliche Zuwendungen finanziert.
Für die Jugendlichen soll ein Video Film erstellt werden. Beide Vereine betreuen dieses Projekt gemeinsam, wobei der Verein Kinderglück die Federführung übernimmt. Der Film soll die Lebenswirklichkeit der Kinder, in der auch Armut, Gewalt und Kriminalität vorkommen, thematisieren. Die Pädagogen versprechen sich von diesem Team-Projekt (ca.10-14 Kinder) viele positive Impulse. Es soll Medienkompetenz, Teamarbeit und Eigenschaften wie, aufeinander hören, sich konzentrieren, Ausdauer bei der Arbeit, Zuverlässigkeit, Toleranz, Umsetzung von Handlungsabläufen, Umgang mit der Technik und vieles mehr gefördert werden. Der Antrag beinhaltet die Kosten für Honorare (für 6 Monate) und Sachmittel für insgesamt 4.600,00 Euro . Als Eigenmittel können 150,00 Euro aufgebracht werden.
4.450,00 Euro
Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkomission, das Projekt mit 4.450,00 Euro zu unterstützen. Der Betrag soll in 2 Raten ausbezahlt werden.
Von Recklinghausen Gesellschaft e.V., Martinistr. 52, 20246 Hamburg, Tel.-Nr.: 46092414
Neurofibromatose führt zur Ausgrenzung durch Entstellung und/oder Leistungsschwäche. Eine offene Ansprache der vielfältigen Probleme von jungen Menschen, die durch die Krankheit noch komplizierter wird, ist in diesem Alter sehr schwer. Der Verein finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden.
Wie ein Nottelefon bietet heute ein Chatroom die anonyme Kontaktaufnahme zur Erstberatung, und den späteren Weg in Selbsthilfegruppen. In einem Chatroom soll ein Pädagoge die anonymen Anfragen und Beschreibungen der Jugendlichen und ihrer Familien erfassen und eine Erstberatung durchführen. Es soll damit eine Vertrauensbasis entwickelt werden, so dass in einer zweiten Stufe die Anfragenden aus der Anonymität heraustreten. Dann sollen gezielt in Gruppentreffen (Kinder und Eltern) und in geführten Selbsthilfegruppen, Wege zur Bearbeitung der Schwierigkeiten entwickelt werden. In Hamburg sind ungefähr 500 Kinder und Jugendliche von der Krankheit betroffen. Die Gesamtkosten (Erstellung Chatroom 2.552,00 Euro, Beratung 5.460,00 Euro, Betreuung Seminare/Gruppentreffen 630,00 Euro) betragen 8.652,00 Euro.
Der Träger wurde in 2004 (5.880,00 Euro für Reintegrationsprojekt) gefördert.
8.652,00 Euro
Die Entscheidung wurde vertagt, weil kein Projektvertreter erschienen war.
Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Ortsverein Hamburg, Wartenau 5, 22089 Hamburg,
Tel.Nr.: 25491862
Der Sozialdienst kath.Frauen ist vor mehr als 100 Jahren in Deutschland gegründet worden. Ziel ist es, in Bedrängnis geratenen Frauen aller Konfessionen und Nationen zu helfen. Diese Hilfe gibt es in unterschiedlichen Formen in der Bundesrepublik. Es gibt Frauenhäuser, Schwangerenberatung, Kleiderkammern und vieles mehr. Der Hamburger Verein ist unabhängig und nur über einen Dachverband mit den anderen verbunden. Die einzige stationäre Einrichtung für psychisch kranke Frauen wird in Hamburg mit 40 Plätzen unterhalten. Psychologen, Therapeuten, Pädagogen und Pflegekräfte verfolgen das gemeinsame Ziel, für diese Frauen ein selbstbestimmten Leben zu ermöglichen, um sie vor Obdachlosigkeit und Verwahrlosung zu schützen. Die Finanzierung erfolgt überwiegend durch Grund- und Maßnahmenpauschalen der Behörde für Soziales undGesundheit (BSG).
Die stationäre Einrichtung muss dringend renoviert und saniert werden. Insbesondere die sanitären Einrichtungen und die Küchen gilt es zu überholen. Die Finanzierung übernimmt die Behörde (Gesamtkosten ca. 200.000,00 Euro). Die Bewohner müssen für die Zeit von 6 Monaten ausquartiert werden. Dadurch entstehen Nebenkosten für Miete, Möbel-Auslagerung und zusätzliche Personalkosten in Höhe von insgesamt 58.000,00 Euro. Diese Kosten sind nicht in der zugesagten Finanzierung enthalten.
Der Antrag beinhaltet die Kosten für die Ausweichmiete und die Möbel-Einlagerung für die Betroffenen. Der Rest wird vom Träger aufgebracht.
20.000.- Euro
Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkomission, das Projekt mit bis zu 20.000,00 Euro zu unterstützen.
Stiftung Klingelknopf, Sievekingsallee 150b, 22111 Hamburg, Tel.Nr.: 65992462
Die Stiftung Klingelknopf unterstützt Kinder, die an Neurofibromatose erkrankt sind, und deren Familien. Die nicht heilbare Krankheit zeigt bei den Kranken unterschiedlichste Erscheinungsformen wie Knoten auf der Haut, gut- und bösartige Tumore, Erblindungen und anderes. sw.. Dies führt dazu, dass die Betroffenen permanent der Gefahr ausgesetzt sind, von der Gesellschaft ausgegrenzt zu werden. Die Stiftung Klingelknopf unterstützt mit gezielten Einzelaktionen diese Kinder mit Dingen, die sie sonst nicht erhalten würden. Mit den sich zunehmend ausweitenden Tätigkeiten des Vereins können die alten -privaten PC`s- mehr Stand halten. Daher ist eine Anschaffung von zwei, möglichst kompatiblen, PC`s erforderlich. Diese müssen gut ausgerüstet sein, da damit auch Videoprojekte mit den Jugendlichen durchgeführt werden.
Der Verein wurde bereits in 2004 (3.000,00 Euro/Teddys) und 2005 (1.300,00 Euro/Tel-Netzwerk) unterstützt.
2.205,00 Euro
Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkomission, das Projekt mit 2.205,00 Euro zu unterstützen.