28. Sitzung am 16. November 2004 (21 Projekte)

Tagesordnung

Die 28. Arbeitssitzung fand am Dienstag, den 16. November 2004, um 18:00 Uhr im Hörsaal A des Universitätsgebäudes an der Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg (direkt gegenüber vom Bahnhof Dammtor) statt.
Es gab folgende Tagesordnung:

1. Eröffnung, Begrüßung, Protokoll, Termine

2. Gastvortrag von Frau Anne Hausschild über das Projekt „Franzosenkoppel“

3. Aktuelle Viertelstunde

4. Bericht über den Stand des Spendenaufkommens

5. Bericht der Finanzkommission

6. Vorstellung der Projekte, Begründung der Anträge, Diskussion und Abstimmung
(Siehe: Geförderte Projekte > Alle Projekte > 28. Arbeitssitzung)

7. Verschiedenes

Projektanträge

Projekt 1
Deutschkurs Programm für psychisch kranke Migranten aus dem russischen Sprachraum

Projekt Träger

Hamburger Verein der Deutschen aus Russland e.V. (in Zusammenarbeit mit dem Klinikum Nord), von Schelihastraße 16, 21035 Hamburg, Tel. 735 97 775

Projekt Beschreibung

Im Klinikum Nord gibt es für Patienten der stationären Psychiatrie ein Sprachförderprojekt. Für ambulant oder nur kurzzeitig stationär betreute Patienten (Verweildauer für die medikamentöse Einstellung durchschnittlich 28 Tage) gibt es im Klinikum und "draußen" kein Angebot. Die Angebote der Bildungsträger sind nicht auf die Lernbedingungen dieser Kranken ausgerichtet.
Die vom Klinikum für jeden Patienten entwickelte Rehabilitationsstrategie beinhaltet naturgemäß die Sprachförderung, um den Patienten in seiner gesundheitlichen und sozialen Situation zu stabilisieren. Bei mangelnder Fähigkeit, am deutschsprachigen Leben teilzunehmen (Rundfunk, Fernsehen, Zeitung) ist der Rückzug der Patienten und die zunehmende Verschlechterung des Gesundheitszustandes festzustellen. Der Verein der Russlanddeutschen und der Sozialdienst des Klinikums Nord haben gemeinsam ein Kursprogramm entwickelt und die geeigneten Lehrer (zweisprachig und erfahren im Umgang mit psychisch Kranken) ausgewählt. Es sollen Kleingruppen von 6-7 Patienten 2 Stunden wöchentlich unterrichtet werden.

Antrag

Es wird eine Anschubfinanzierung für ein Jahr für Honorare und Fahrgelderstattung i. H. v. insg. 3.000,00 Euro beantragt.

Empfehlung und Genehmigung

Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkommission, das Projekt mit 3.000,00 Euro zu fördern.


Projekt 2
Wiederaufbau der Open Air Bühne auf dem Aktivspielplatz Rahlstedt-Ost

Projekt Träger

Mehr Platz für Kinder in Rahlstedt-Ost e. V., Kittelweg 20, 22149 Hamburg, Tel. 9.999-0700

Projekt Beschreibung

Der Verein (Eine Elterninitiative von 1972) ist Träger des Bau- und Aktivspielplatzes in Rahlstedt-Ost. Die Aktivspielplätze (ASP) in der Hansestadt haben einen festen Platz in der Kinder- und Jugendarbeit. Dies gilt insbesondere für die Kinder und Jugendlichen in den hoch verdichtet bebauten Wohngebieten. Die ASP-Einrichtungen werden überwiegend von Kindern aufgesucht, die nach Schulschluss dort Essen und Hilfe bei den Schularbeiten erhalten. Im ASP Rahlstedt-Ost werden täglich ca. 40 Kinder betreut, überwiegend aus Familien, die die Betreuung ihrer Kinder sonst nicht gewährleisten können.
Auf dem Gelände des ASP befanden sich auch eine Open Air Bühne und ein großes Spielschiff. Diese Einrichtungen wurden von Jugendlichen in Brand gesteckt. Besonders die Bühne ist für sommerliche Jugendarbeit für Theater- und Musikaufführungen sehr wichtig. Der Wiederaufbau erfolgt in Eigenhilfe.

Antrag

2.500,00 Euro für das Baumaterial.

Empfehlung und Genehmigung

Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkommission, das Projekt mit 2.500,00 Euro zu fördern.


Projekt 3
Teppichboden für eine betreute Jugendwohnung

Projekt Träger

Hamburger Kinder- und Jugendhilfe e.V. / Jugendhilfezentrum Eimsbüttel,
Gärtnerstraße 13, 20253 Hamburg, Tel. 42 32 37 -0

Projekt Beschreibung

Der Verein betreibt u.a. in verschiedenen Stadtteilen Jugendhilfezentren. In einem dieser Zentren werden Kinder und Jugendliche betreut und gefördert, die nach dem Kinder- und Jugendhilfe- Gesetz (KJHG) "Hilfe zur Erziehung" erhalten. Die unterschiedlichen Betreuungsprojekte, wie Wohngemeinschaften, Beratungsangebote u.a.m. sind gezielt auf den individuellen Betreuungsbedarf abgestimmt. In den zwei Jugendwohnungen in der Gärtnerstraße werden jeweils zwei Jugendliche intensiv betreut. Die Jugendlichen kommen aus extrem belasteten Lebenssituationen. Die Betreuung soll zur Integration und Stabilisierung ihrer Persönlichkeit führen, um einer weiteren Ausgrenzung entgegenzuwirken. Der Betreuungsaufwand ist erheblich. Die Bodenbeläge in einem Wohnraum sind nach mehrjähriger Nutzung abgenutzt. Das sehr eingeschränkte Budget für Renovierungsmaßnahmen lässt eine Ersatzbeschaffung nicht mehr zu. Der Vermieter kann nicht in die Pflicht genommen werden.

Antrag

2.100,00 Euro (Material, Anlieferung und Verlegung für 90 qm Teppichboden).

Empfehlung und Genehmigung

Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkommission, das Projekt mit 2.100,00 Euro zu fördern.


Projekt 4
Spülmaschine für das Leuchtfeuer-Hospiz

Projekt Träger

Hamburg Leuchtfeuer gGmbH, Simon-von-Utrecht-Straße 4d, 20359 Hamburg, Tel. 31 77 80 -0

Projekt Beschreibung

Der Träger wurde 1997 mit 25.000,00 DM (Hospiz - Kücheneinrichtung), 1998 mit 5.500,00 DM (Wohnraumagentur) und 1999 mit 14.000,00 DM (Hospizarbeit und psychosoziale Betreuung) vom Spendenparlament gefördert.
Im Hospiz werden seit 1997 in elf Einzelzimmern Schwersterkrankte bis zu ihrem Lebensende betreut. Der Ausgleich des lfd. Betriebshaushaltes wird immer schwieriger. Nun wurden auch "Küche und Koch" aus den anerkannten und damit durch den Pflegesatz teilweise finanzierten Leistungen gestrichen. Das erschwert die Ersatzbeschaffung von nicht mehr reparierbaren Küchenmaschinen erheblich. Das Hospiz möchte sich die eigene Küche unbedingt erhalten, um den Patienten eine nährstoff-, vitamin- und kalorienreiche Kost bieten und auf ihre individuellen Wünsche eingehen zu können.
Die seit 7 Jahren benutzte Spülmaschine ist mit einem Desinfektionsgerät zu vergleichen: leistungsstark, aber auch reparaturanfällig.

Antrag

3.886,00 Euro für die Ersatzbeschaffung der Spülmaschine.

Empfehlung und Genehmigung

Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkommission, dem Hospiz einmalig 3.000,00 Euro für diesen und ähnliche Zwecke zur Verfügung zu stellen. Die Ersatzbeschaffung von Maschinen und Geräten muss grundsätzlich durch Rücklagenbildung gesichert werden.


Projekt 5
Bühnenbild für das neue Obdachlosen-Theaterstück "Abwärts zu den Sternen"

Projekt Träger

Obdach-Fertig-Los e.V., Vielohweg 132A, 22455 Hamburg, Tel. 551 41 11

Projekt Beschreibung

Der Verein wurde vom Spendenparlament zwischen 1997 und 2001 mit insg. 9.200,00 DM gefördert.
Das Obdachlosentheater besteht seit rd. 10 Jahren. Am 18.02 2005 soll in der Fabrik das Stück "Abwärts zu den Sternen" uraufgeführt werden - weitere Vorstellungen im norddeutschen Raum sind vorgesehen.
Idee, Text und Inszenierung werden von obdachlosen Frauen und Männern erdacht, bearbeitet und durchgeführt. Zum Theaterkreis gehören ca. 40 Menschen - bei dem neuen Stück wirken 2 Obdachlose, 7 ehemalige Obdachlose, 4 Arbeitslose, sowie einige "Bürgerliche" mit. Der Verein hat zwei Hauptziele: obdachlose Menschen durch regelmäßige Arbeit und Begegnung in einem gemeinsamen Projekt mit anderen Bürgern unserer Stadt zusammenzuführen und die Öffentlichkeit durch engagiertes Theater zur Reflexion und Diskussion über Obdachlosigkeit anzuregen.

Antrag

1.572,00 Euro für die Erstellung des Bühnenbildes (durch die Heilsarmee auf Selbstkostenbasis)

Empfehlung und Genehmigung

Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkommission, das Projekt mit 1.572,00 Euro zu fördern.


Projekt 6
Arbeitsmaterial für die "ÄmterLotsen" - Hilfe und Beratung bei Behördengängen

Projekt Träger

Diakonisches Werk (DW) Hamburg, Hilfswerk, Königstraße 54, 22767 Hamburg, Tel. 306 20 366

Projekt Beschreibung

Dieses Projekt des DW besteht seit Ende 2003 und wird von einer aus Spendengeldern finanzierten Mitarbeiterin geleitet. Ca. 30 Ehrenamtliche begleiten z.B. Sozialhilfeempfänger, von Armut Betroffene, psychisch Erkrankte zu Behörden und stehen ihnen als neutraler Hilfesteller bei, der häufig Missverständnisse und emotionale Anspannung zwischen den Gesprächspartnern auflösen kann. Insbesondere durch die Veränderungen aufgrund der "Hartz IV"- Gesetzgebung wird die kostenlose Hilfe verstärkt nachgefragt. Um die Arbeit der ÄmterLotsen noch bekannter zu machen, sollen Faltblätter und Plakate gedruckt werden (880,00 Euro) und Fachbücher (600,00 Euro) für die von der Bundesagentur für Arbeit geschulten Berater angeschafft werden.

Antrag

1.480,00 Euro für die vorgenannt beschriebenen Maßnahmen.

Empfehlung und Genehmigung

Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkommission, das Projekt mit 1.480,00 Euro zu fördern.


Projekt 7
Förderung des Arbeitsschwerpunktes "Lesben und Alter"

Projekt Träger

Intervention e.V., Glashüttenstraße 2, 20357 Hamburg, Tel. 24 50 02

Projekt Beschreibung

2002 förderte das Spendenparlament den Träger mit 7.000,00 Euro für die Renovierung im JungLesben Zentrum.
Intervention e.V. hat sich bisher vorrangig um junge und jüngere Lesben gekümmert. Dafür erhält der Verein auch Mittel vom Amt für Jugend. Sinnvollerweise sollen nun auch die älteren Lesben in die Unterstützung mit einbezogen werden. Es geht um die Zielgruppe von Lesben ab 40, besonders aber ab 50 Jahren. Diese sind zu Zeiten aufgewachsen, in denen gleichgeschlechtliche Beziehungen fast nur im Verborgenen möglich waren. Dies führte zwangsläufig zur Ausgrenzung und Isolation. Intervention e.V. und seine ehrenamtlichen Helferinnen haben es sich zur Aufgabe gesetzt, diesen Personenkreis über Plakate, Werbekarten und eine Lose-Blatt-Sammlung mit Hilfsangeboten aus der Isolation herauszuführen, das Selbstbewusstsein zu stärken und damit den Alltag zu erleichtern. Der Inhalt der Lose-Blatt-Sammlung, wie z.B. Adressen von lesbenfreundlichen Ärzten/innen, Rechtsanwälten/innen, Altenheimen und sonstige Tipps müssen teilweise noch über eine Fragebogenaktion zusammengetragen werden. Das Angebot soll dann über persönliche Gespräche bei Behörden, Betreuungseinrichtungen, Ärzten etc. vorgestellt werden.

Antrag

3.100,00 Euro als Anschubfinanzierung für die vorstehend genannten Maßnahmen.

Empfehlung und Genehmigung

Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkommission, das Projekt mit 2.500,00 Euro zu fördern, da durch Ausnutzung von Synergien innerhalb des Trägervereins Einsparungen möglich sind.


Projekt 8
Anschaffung von 16 Stahlschließfächern in der Tagesaufenthaltsstätte Kemenate

Projekt Träger

Kemenate Frauen Wohnen e.V., Tagestreff Charlottenstraße 30, 20257 Hamburg, Tel. 430 49 59

Projekt Beschreibung

Das Spendenparlament hat Kemenate 1998, 1999, 2002 und 2004 mit insg. rd. 19.200,00 Euro für verschiedene Projekte gefördert.
Vier hauptamtliche Mitarbeiterinnen helfen, begleiten und beraten seit über zwölf Jahren wohnungslose Frauen, die auf der Strasse oder in Notunterkünften leben. In der Kemenate, die gleichzeitig Postadresse der Besucherinnen und einziger Tagestreff für Frauen in Hamburg ist, können Frauen sich duschen, ihre Wäsche waschen, sich ausruhen. Außerdem erhalten sie psychologische und ärztliche Betreuung. Die durchschnittliche Besucherzahl steigt z.Zt. auf täglich 25 - 35 Frauen. Deshalb besteht ein Mehrbedarf von 16 Schließfächern, in denen die Frauen ihre wichtigsten Papiere und andere Habseligkeiten aufbewahren können.

Antrag

1.061,00 Euro für 16 Stahlschließfächer.

Empfehlung und Genehmigung

Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkommission, das Projekt mit 1.061,00 Euro zu fördern.


Projekt 9
Familienorientierte Nachsorge für schwerstkranke Neugeborene

Projekt Träger

Stiftung Familienorientierte Nachsorge Hamburg See You "CU", c/o Kath. Kinderkrankenhaus Wilhelmstift gGmbH, Liliencronstr. 130, 22149 Hamburg, Tel. 673 77 617

Projekt Beschreibung

Zwischen der hoch entwickelten Krankenhausmedizin, die schwerstkranke Neugeborene versorgt, und der Situation der Familien nach der Entlassung klafft eine riesige Versorgungslücke. Die im Februar d.J. gegründete Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Familien mit schwer erkrankten Kindern über den stationären Aufenthalt hinaus zu helfen, ihr Leben mit oder nach der Erkrankung des Kindes einzurichten. Dies ist besonders bei einem problematischen sozialen Hintergrund erforderlich. Hierzu betreuen Kinderkrankenschwestern und eine Sozialpädagogin des Wilhelmstifts Eltern und Kind in ihrer häuslichen Umgebung und erleichtern so den Übergang in den von der Erkrankung belasteten Alltag. Die Eltern werden in der Betreuung und Pflege ihrer schwerkranken Kinder angeleitet, bereits bestehende Hilfsangebote werden vernetzt und Hilfe organisiert, die Eltern werden psychosozial betreut und zu Kinderärzten und Therapeuten begleitet.
Von der Stiftung werden in der ersten Projektphase ca. 250 Neugeborene im Jahr betreut. Später sollen ca. 50 schwere Diabetes Fälle und 50 Brandopfer zusätzlich jährlich einbezogen werden. In Hamburg werden jährlich 1.000 Kinder geboren, die im Sinne des Projektes einer Betreuung bedürfen. Das Spendenparlament hofft, dass dieses Projekt auf andere Kinderkrankenhäuser in Hamburg ausstrahlt und ggf. ab 2005/2006 aufgrund des sog. Nachsorgeparagraphs des Sozialgesetzbuches die Krankenkassen die Kosten übernehmen werden.

Antrag

17.500,00 Euro für 700 Stunden (jährlicher Einsatz) für eine Sozialpädagogin.

Empfehlung und Genehmigung

Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkommission, das Projekt mit einer Anschubfinanzierung von 17.500,00 Euro zu fördern.


Projekt 10
TreffBerne - Kochkurs für hilfebedürftige, junge, alleinerziehende Mütter

Projekt Träger

Alraune gGmbH, Berner Heerweg 366, 22159 Hamburg, Tel. 65 99 51 64

Projekt Beschreibung

Der TreffBerne ist ein Sozialraumprojekt in Farmsen/Berne. Es kümmerst sich intensiv um die sehr hilfsbedürftigen, jungen, alleinerziehenden Mütter von Kleinkindern (zw. 4 und 12 Monate alt), die überwiegend von Sozialhilfe leben und die weder durch ihre Familie noch einen Partner bzw. unterhalts-fähigen Vater unterstützt werden. Es wurde ein Hebammendienst eingerichtet, in dem Hebammen über ihren eigentlichen Dienst hinaus auch Beratung in wirtschaftlichen Dingen und in Ernährungsfragen kostenlos anbieten. Die Kontakte zu diesem kostenlosen Angebot erfolgen über das Jugendamt und über Arztpraxen/Krankenhäuser. Diese jungen Mütter sind leider nicht imstande, eine kindgerechte Pflege und vor allem eine kindgerechte und gesunde Ernährung zu gewährleisten. Die Grundkenntnisse für die Zubereitung - selbst einfachster Gerichte - fehlen oft in erschreckender Weise. Aufgrund ihrer finanziellen Situation wären diese jungen Frauen auch nicht in Lage, Fertig-Babynahrung zu kaufen. Deshalb soll eine preisgünstige Selbstversorgung durch Einkauf und eigenes Zubereiten in einer Kochschule erreicht werden. Hierfür wird eine einfache Küche im Schrankformat benötigt. Die durch einen Kooperationsvertrag zwischen dem Träger und verschiedenen Institutionen zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel reichen für diese zusätzliche Ausgabe nicht aus.

Antrag

4.983,00 Euro für die Anschaffung einer Küche im Schrankformat.

Empfehlung und Genehmigung

Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkommission, das Projekt mit 4.983,00 Euro zu fördern.


Projekt 11
Sonnenschutzvorrichtungen für Hospizbewohner

Projekt Träger

Hamburger Hospiz im Helenenstift e.V., Helenenstraße 12, 22765 Hamburg, Tel. 38 90 75 -0

Projekt Beschreibung

Im März 2001 förderte das Spendenparlament den Hospizbau mit einem Zuschuss von 32.500,00 DM.
Das Hospiz dient Sterbenden als liebevolles und würdiges Heim für die letzte Lebenszeit. Die Südfront des Gebäudes grenzt an einen Hof, so dass kühlende Winde das Haus kaum erreichen können. Da die Räume für die schwerkranken Menschen relativ klein sind, werden sie durch die auf die Gebäudefront scheinende Sonne schnell stark aufgeheizt. Das ist für die Betroffenen nur mühsam zu ertragen. Es sollen darum für insg. 18 Fenster von Patientenzimmern Markisonetten angeschafft werden, die von den Bewohnern auch selbst elektrisch gesteuert bewegt werden können. Die ursprünglich veranschlagten Kosten i.H.v. 20.000,00 Euro haben sich durch das Einholen verschiedener Angebote auf 14.864,70 Euro reduziert. Vom Bezirk Altona wurden 2.500,00 Euro zugesagt, nach Berücksichtigung einer Einzelspende und der dem Hospiz möglichen Eigenbeteiligung verbleibt ein Fehlbetrag von 10.000,00 Euro

Antrag

10.000,00 Euro

Empfehlung und Genehmigung

Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkommission, das Projekt mit 10.000,00 Euro zu fördern.


Projekt 12
Beratungs- und Qualifizierungsangebote für Frauen als Teil des Programms "Wege aus der Armut für Frauen in Altona Nord"

Projekt Träger

FLAKS e.V. (Frauen Lernen Arbeit Kontakt Service), Stresemannstr. 142, 22769 HH, Tel. 39 24 14

Projekt Beschreibung

Der Träger wurde in den Jahren 2001 und 2002 für unterschiedliche Projekte mit insg. rd. 6.640,00 Euro vom Spendenparlament gefördert.
Flaks ist eine offene Einrichtung für Frauen mit den Schwerpunkten Sozialberatung/Berufsorientierung/ Qualifizierung. Flaks wird von der Behörde für Bildung und Sport (BBS) und der Behörde für Soziales und Familie (BSF) sowie aus Bezirksmitteln finanziert. Gegründet im Rahmen des Armutbekämpfungs- Programms arbeitet Flaks verzahnt mit den Einrichtungen: BAFF e.V., EFA e.V., Biff Eimsbüttel e.V., Frauenperspektiven e.V. und Kemenate e.V..- Die Angebote richten sich an Frauen mit geringem Einkommen: Sozialhilfeempfängerinnen, erwerbslose und allein erziehende Frauen und Migrantinnen in Altona Nord. Flaks soll insbesondere gering qualifizierten Frauen im Stadtteil den Zugang zu sozialen und beruflichen Angeboten ermöglichen. Die Lehrgangsangebote werden nahezu ausschließlich von Honorarkräften erbracht.
Im Spätherbst 2004 wird am Alsenplatz ein neues Gebäude bezogen, in dem aufgrund der neuen räumlichen Voraussetzungen das bisherige Angebot deutlich erweitert werden kann. Eine besonders schwierige Situation ist nun dadurch eingetreten, dass die BBS die bisher zur Verfügung gestellten Mittel für Flaks als Weiterbildungsträger drastisch senkt (2005 von bisher 98.000,00 Euro auf 65.000,00 Euro) und für 2006 ganz streicht. Es müssen neue Finanzierungsmodelle für 2005 und besonders ab 2006 gefunden werden - andernfalls ist der Bezug des neuen Gebäudes sehr fraglich. Alle an der Finanzierung beteiligten Behörden wollen Flaks am Leben erhalten und das Angebot ausbauen, aber im geplanten Haushalt fehlen die Mittel. Vor diesem Hintergrund ist der Antrag an das Spendenparlament auf Übernahme der Honorarmittel für 2005 zu verstehen.

Antrag

16.813,00 Euro für Honorare 2005

Empfehlung und Genehmigung

Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkommission, sich mit 6.588,00 Euro durch Übernahme von 3 Kursangeboten an den gesamten Honorarkosten des Jahres 2005 zu beteiligen.


Projekt 13
Küchengeräte für die Stadtteilbegegnungsstätte "Westibül" in Bergedorf-West

Projekt Träger

Arbeitsgemeinschaft Bergedorf-West e.V., Friedrich-Frank-Bogen 59, 21033 HH, Tel. 739 56 43

Projekt Beschreibung

Der Träger wirkt und arbeitet seit 27 Jahren im Stadtteil Bergedorf-West. Im "Westibül" können Gäste zu sozialverträglichen Preisen frühstücken, Mittag essen und nachmittags Kaffee trinken. Hier treffen sich ältere Menschen, Sozialhilfeempfänger und Einsame, um ihrer Isolation zu entfliehen, zu reden und zu essen. Täglich kommen ca. 30 Gäste zum Frühstück, 40 zum Mittagessen. Seit 11 Jahren besteht diese Einrichtung, Rücklagen für Ersatzbeschaffung reparaturaufwendiger und verbrauchter Küchengeräte konnte der von der Behörde für Soziales und Familie (BSF) unterstützte Verein "mangels Masse" nicht bilden.

Antrag

9.744,00 für die Anschaffung eines Heißluftdämpfers und einer Spülmaschine.

Empfehlung und Genehmigung

Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkommission, das Projekt mit 8.000,00 Euro zu bezuschussen.


Projekt 14
Ohrakupunktur in der Beratungsstelle für chronisch an Hepatitis erkrankte Menschen

Projekt Träger

Hepatitisambulanz e.V., Seewartenstraße 10, Haus 2, III.OG, 20459 Hamburg, Tel. 33 44 22 60

Projekt Beschreibung

Die am 16.08.2004 im Gesundheitszentrum St. Pauli eröffnete Beratungsstelle bietet chronisch an Hepatitis erkrankten und HIV-Infizierten - oftmals zusätzlich mit Suchtproblemen belasteten - Menschen Hilfe zur Selbsthilfe an. Um das durch Krankheit und Therapie-Nebenwirkungen geschwächte Selbstwertgefühl besonders in Krisensituationen zu verbessern, möchte der Projektleiter zusätzlich Ohrakupunktur anbieten. Diese soll der Entgiftung, der Stärkung der Selbstheilungskräfte und der Suchtminderung dienen. Die Beratungsstelle finanziert sich z.Zt. aus Mitteln der Glücksspirale, anderen Spenden und aus Gebührenerhebung bei eigenen Veranstaltungen. Kosten für die Akupunktur würden diese Mittel nicht decken. Benötigt werden neben 5 Stühlen, Akupunkturnadeln und Honorarkosten für eine Verwaltungskraft zur Entlastung des Projektleiters, damit er die Akupunktur regelmäßig anbieten kann.

Antrag

9.105,00 Euro als Anschubfinanzierung für ein Jahr: Honorarkraft für Verwaltung (8.640,00 Euro) Stühle (395,00 Euro) und Nadeln (70,00 Euro).

Empfehlung und Genehmigung

Die Finanzkommission empfahl dem Projekt, für die Verwaltungsarbeit eine halbe geringfügig beschäftigte Kraft (11 Monate je 250,00 Euro brutto) für insg. 2.750,00 Euro einzusetzen. Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkommission, das Projekt mit einer Anschubfinanzierung von insg. 3.215,00 Euro (2.750,00+ 395,00 + 70,00) zu fördern.


Projekt 15
Erstausstattung für einen Pflege- und Betreuungsdienst

Projekt Träger

Lucia e.V., Am Backofen 36, 22339 Hamburg, Tel. 533 27 083

Projekt Beschreibung

Der Lucia e.V. wurde am 13.12.2002 - am Lucia-Tag - gegründet und hat seinen Ursprung in der Christengemeinschaft Volksdorf. Ziel der Initiative ist der Aufbau eines anthroposophisch orientierten umfassenden Angebotes zur häuslichen Pflege und Alltagsbegleitung für kranke, junge, alte und behinderte Menschen. Die Lucia-Helfer kümmern sich um alle Menschen, die sich an sie wenden und aus den unterschiedlichsten Gründen mit ihren Nöten allein sind. Die Unterstützung reicht von der Hilfe am Wochenbett über seelische Krisen bis zur Betreuung alter und sterbender Menschen. Die Vermittlungs- und Verwaltungsarbeiten werden ehrenamtlich geleistet. Die Steuerung der in Betreuung und Pflege einge-setzten nunmehr 53 Helfer (im April waren es noch rd. 30 Helfer) erfordert ein Büro mit entsprechender Ausrüstung. Die Helfer arbeiten teilweise ehrenamtlich, andere gegen Aufwandsentschädigung oder geringes Honorar. In Fällen, bei denen die Krankenkassen und/oder der Medizinische Dienst involviert sind, wird ein gemeinnütziger Pflegedienst eingeschaltet. Der Verein finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen und, wo es möglich ist, durch Aufwandsentschädigungen der Betreuten.

Antrag

3.500,00 Euro als Zuschuss für die Anschaffung eines Computers mit Zubehör, von Bürostühlen, Büroschränken, Telefon, Faxgerät etc.- Der Gesamtaufwand beträgt 6.000,00 Euro.

Empfehlung und Genehmigung

Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkommission, das Projekt mit bis zu 3.500,00 Euro zu fördern.


Projekt 16
Renovierung der Beratungsstelle "Kaffeeklappe" auf St.Pauli

Projekt Träger

Diakonisches Werk Hamburg-Mitternachtsmission-Kaffeeklappe, Seilerstr.34, 20359 HH, T. 316 495

Projekt Beschreibung

Die Hilfsangebote in der Kaffeeklappe sind vielschichtig: Unterstützung beim Ausstieg aus der Prostitution, Beratung und Gespräche, Begleitung bei Behördengängen, Beratung beim Schuldenabbau, Gesundheits-aufklärung, Straßensozialarbeit, regelmäßiger Frühstückstreff, Kleiderkammer. Im letzten Jahr konnte 15 Frauen bei ihrem Ausstieg aus dem Milieu und dem Aufbau neuer Zukunftsperspektiven geholfen werden. Auch nach dem Ausstieg und besonders vor dem Hintergrund der Hartz IV-Gesetze bleibt und ist die Kaffeeklappe für viele Frauen Anlauf- und Beratungsstelle. Die Kleiderkammer wird dabei immer mehr genutzt, an einigen Nähmaschinen können die Frauen die Kleidung auch ändern. Ein aktuell als Lager genutzter Raum soll renoviert und zu einer großzügigeren Kleiderkammer umgestaltet werden. Zwei weitere Räume in der Kaffeeklappe bedürfen ebenfalls dringend der Renovierung. Der alte Kühlschrank ist abgängig. Spenden und Gelder der Nordelbischen Kirche, aus denen sich die Kaffeeklappe finanziert, sind stark rückläufig.

Antrag

3.256,46 Euro für die Renovierungsarbeiten und 399,00 für die Anschaffung eines Kühlschrankes.

Empfehlung und Genehmigung

Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkommission, das Projekt mit 3.655,00 Euro zu fördern.


Projekt 17
Einrichtung der Räume für das Bollerwagen-Spielmobil-Projekt im Schanzenviertel

Projekt Träger

JesusCenter e.V., Schulterblatt 63, 20357 Hamburg, Tel. 439 49 59

Projekt Beschreibung

Am 27.03.96 (1. Arbeitssitzung!) förderten die Spendenparlamentarier den Träger mit 6.000,00 DM.
Das JesusCenter widmet sich im nördlichen St.Pauli/Schanzenviertel hauptsächlich der Obdachlosen- und Süchtigenhilfe. Es gibt aber auch das Bollerwagen-Spielmobil, mit dem Mitarbeiter des JesusCenter zu festen Zeiten auf festen Spielplätzen und Hinterhöfen unterwegs sind, um Kindern bis zu 12 Jahren Spielmöglichkeiten und ihren meist alleinerziehenden Müttern und Vätern Hilfe und Beratung anzubieten. Nun ergibt sich die Gelegenheit, diese Arbeit unter wetterfesten Bedingungen zu ergänzen, indem im Zuge des Umbaus der Häuser des JesusCenter (Schulterblatt und Juliusstraße) eine sog. Kinder- und Familien- Etage entstehen soll. Hier können Hausaufgabenhilfe, Mittagessen. musikalische Frühförderung, wetterunabhängige Spielgruppen, Treffpunkt für Eltern angeboten werden. Die gesamten Umbau- und Einrichtungskosten werden rd. 37.000,00 Euro betragen. Zugesagte Spenden decken 25.500,00 Euro. ab.

Antrag

11.500,00 Euro für kindgerechte Möbel lt. vorliegenden Kostenvoranschlägen.

Empfehlung und Genehmigung

Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkommission, das Projekt mit bis zu 11.500,00 Euro zu fördern.


Projekt 18
Wäscheservice im Mütterzentrum Eimsbüttel

Projekt Träger

Mütterzentrum Eimsbüttel e.V., Müggenkampstraße 30a, 20257 Hamburg, Tel. 40 17 06 07

Projekt Beschreibung

Das Spendenparlament förderte den Träger 1997 und 1999 für verschiedene Projekte mit insg. 19.150,-DM.
Seit 15 Jahren bietet das Familien-Selbsthilfe-Projekt im Stadtteil Hilfe an bei Bewältigung notwendiger Alltagsarbeiten für überlastete, orientierungsschwache, sozial isolierte Mütter und deren Kinder, sowie für bedürftige alte Menschen, die unter anderem ihre Wäsche nicht zuverlässig oder ausreichend selber waschen und es sich finanziell nicht leisten können, diese gewerblich waschen zu lassen. Der Wäscheservice zum Selbstkostenpreis ist eine notwendig gewordene Erweiterung des Hilfsangebotes. Die alten Menschen werden erreicht über Verbindungen zum örtlichen Pflegedienst und den Kirchlichen Diensten und unterstützt durch einen Hol- und Bringedienst durch Jugendliche des pädagogischen Mittagstisches des Mütterzentrums. Die Wäsche wird gewaschen und gebügelt von einer Frau, die auf Basis einer BSHG § 19-Massnahme (sog "1 EuroStelle") als Kooperationspartner der "Hamburger Arbeit" mit 38,5 Wochenstunden eingestellt ist. Diese Stelle kann immer wieder neu besetzt werden. Benötigt werden: Wasch- und Trockenautomat, Heißmangel, Bügelplatz, Verlegung des Wasseranschlusses..

Antrag

7.307,16 Euro für die vorgenannten Maßnahmen.

Empfehlung und Genehmigung

Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkommission, das Projekt mit 7.307,00 Euro zu fördern.


Projekt 19
Erweiterte Öffnungszeiten im Second - Hand - Projekt "KinderKram"

Projekt Träger

Alleinerziehenden Treffpunkt und Beratung (ATB) e.V., Güntherstr. 102, 22087 HH, Tel. 250 11 84

Projekt Beschreibung

Vor 4 Jahren bewilligte das Spendenparlament die Anschubfinanzierung für o.g. Projekt i.H.v. 15.000,- DM.
Der "KinderKram"-Laden floriert sehr gut und wächst ständig: es gibt genug Bedarf und auch genug Spielsachen und Kleidungsstücke, die gewaschen und geordnet in den Regalen liegen, so dass noch weit mehr Kinder als bisher mit Schönem und Praktischem versorgt werden könnten. Dafür müssen die zur Zeit 5 Öffnungsstunden wöchentlich erweitert werden. Die Nachmittagsöffnung wird deutlich mehr wahr-genommen, so dass die zusätzlichen Öffnungszeiten ab 01.01.2005 montags und donnerstags von 14-18 Uhr liegen werden. Die derzeit 13 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen sind alle alleinerziehend, sie müssen ihre kleinen Kinder zu den nachmittäglichen Arbeitszeiten mitbringen. Zusammen mit den Kindern der Kunden entsteht im Laden eine kaum zu steuernde Unruhe und Aktivität. Ein Kinderspielzimmer steht im Hochparterre der Beratungsstelle zur Verfügung. Für den Sommer könnte der kleine Garten kindersicher gemacht und mit einer Sandkiste ausgestattet werden. Für die Betreuung stünden junge Frauen, die sich in pädagogischer Ausbildung befinden, zur Verfügung. Diese verkaufsfördernde Maßnahme benötigt im ersten Jahr insg. 6.281,00 Euro für Honorare und Gartenherrichtung. Dieser Betrag soll durch den aufgrund der erweiterten Öffnungszeiten erhöhten Umsatz in den folgenden Jahren erwirtschaftet werden.

Antrag

6.281,00 Euro

Empfehlung und Genehmigung

Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkommission, das Projekt mit 6.281,00 Euro zu fördern.


Projekt 20
Begegnungsangebot für Menschen mit und ohne Behinderung im Seniorenalter

Projekt Träger

Begegnungsstätte Bergstedt e.V., Bergstedter Chaussee 203, 22395 Hamburg, Tel. 604 02 49

Projekt Beschreibung

Vor 2 Jahren wurde ein Pilotprojekt mit wissenschaftlicher Begleitung für ein integratives Begegnungs-angebot für ältere Menschen mit und ohne Behinderung begonnen. 18 Menschen mit Behinderungen im Seniorenalter wurde es ermöglicht, sich auf ein Leben im Anschluss an ihre Berufstätigkeit in der Werkstatt für Behinderte vorzubereiten und Kontakte außerhalb ihrer betreuten Wohneinrichtung zu knüpfen.
Seit dem 01.09.04 ist die Finanzierung eingestellt: die Pilotphase hat eindeutig gute Ergebnisse erbracht, damit entfiel eine weitere Finanzierung als Pilotprojekt. Bis zur möglichen Anschlussfinanzierung ab 01.10.05 sind ab Januar 2005 9 Monate zu überbrücken (bis dahin kann der Verein Eigenmittel einsetzen).

Antrag

8.586,00 Euro für Honorare, Verwaltung, Miete, Kfz-Nutzung abzgl. Kostenbeitrag der Teilnehmer.

Empfehlung und Genehmigung

Das Parlament übernahm die Empfehlung der Finanzkommission, eine Überbrückungsfinanzierung von 6.336,00 Euro zu finanzieren.
Mtl. 250,00 Euro (für 9 Monate = 2.250,00) für Raumnutzungs-, Verwaltungs- und Organi-sationsgebühren und Sachkosten sollten innerhalb der Trägervereins kompensiert werden.


Projekt 21
Mittel aus dem Feuerwehrtopf (§ 5 Geschäftsordnung)

Projekt Träger

Lebenshilfe Hamburg e.V.

Projekt Beschreibung

Um einen Raum für die Arbeit mit einer Gruppe behinderter Kinder zwischen 0 bis 4 Jahren beheizbar und damit nutzbar zu machen, mussten die veralteten Heizkörper ausgetauscht werden.

Antrag

991,00 Euro

Empfehlung und Genehmigung

Vereinsvorstand, Präsidium und Finanzkommission haben sich
einvernehmlich dafür ausgesprochen, der Lebenshilfe Hamburg e.V. im August
991,00 Euro zur Verfügung zu stellen.


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